„Hangover“-Museum erzählt die witzigsten Saufgeschichten

Donnerstag, 23. Januar 2020

Saufgeschichten müssen verewigt werden: Diese Idee hatte zumindest ein Informatikstudent aus Kroatien. So hat im Dezember 2019 das erste „Hangover“-Museum der Welt eröffnet, das mit seinen ungewöhnlichen Ausstellungsstücken die Aufmerksamkeit vieler Besucher weckt. Doch was erwartet Sie in dem kroatischen Museum?

Hangover

Viele Geschichten entstehen an feucht-fröhlichen Abenden.

Eine Ode an durchzechte Nächte

Ein bisschen grenzt die Idee von Rino Dubokovic an Verrücktheit – aber diese ist wohl auch nötig, um so einen außergewöhnlichen Plan in die Realität umzusetzen. Und die besten Ideen entstehen oftmals, wenn man sich in gemütlicher und ausgelassener Runde mit Freunden befindet. Dazu noch ein, zwei oder mehrere Drinks und die kreativen Gemüter werden angeheizt.

Rino, der in der kroatischen Hauptstadt Zagreb studiert, ist es in seinen jungen Jahren tatsächlich gelungen, das weltweit erste Hangover-Museum zu eröffnen. Die Idee dahinter: Eine Sammlung über betrunkene Geschichten mit all den damit verbundenen Gegenständen auszustellen. So wie in dem Film „Hangover“ geht es auch in dem Museum darum, die Erinnerungen der betrunkenen Geschichten zu rekonstruieren.

Gut zu wissen: Wie viel Trinkgeld im Urlaub üblich ist.

Was Sie in dem Hangover-Museum alles erwartet

Der Anblick von ausgefallenen Kleidungsstücken, lustigen Partybrillen und verrückten WhatsApp-Nachrichten – all die Dinge, die den Saufabend zusammenfassen – wird bei vielen Museumsgästen für eine ausgelassene Stimmung sorgen. Die Whatsapp-Nachrichten, die Betrunkene verfasst haben, findet man an sämtlichen Wänden des Museums.

Das kuriose Museum hält darüber hinaus aber noch andere interessante Räumlichkeiten bereit. So gibt es unter anderem einen Raum, in dem sich Besucher mit einer Bierbrille zumindest visuell in einen betrunkenen Zustand versetzen und ihre Reflexe testen können.

Wenn Sie ebenfalls eine witzige Partygeschichte von sich auf Lager haben, können Sie diese auf der Webseite des Museums einreichen. Die Geschichten werden natürlich nicht mit Namen veröffentlicht.

Auch die Ticketpreise von 4 Euro können sich durchaus sehen lassen. Für Studenten gibt es einen Sparpreis von 3,50 Euro.

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