Traumreiseziel Montenegro: Das CMT-Partnerland stellt sich vor

Donnerstag, 16. Januar 2020

Jedes Jahr hat die Urlaubsmesse CMT ein Partnerland. In diesem Jahr ist es Montenegro, das noch bis zum 19. Januar in den Mittelpunkt rückt. Neben mehr Flugverbindungen von Deutschland aus, steigt auch das touristische Angebot vor Ort.

Perast in der Kotor Bucht

Perast an der Bucht von Kotor.

Tourismus in Montenegro erlebte 2019 ein Rekordjahr

Mit Montenegro hat sich die CMT 2020, die weltweit größte Publikumsmesse für Tourismus und Freizeit, in diesem Jahr ein kleines Reisewunder als Partnerland angelacht. Das belegt auch das steigende Interesse an der Destination. Montenegro mag ein kleines Land sein, es hat aber seinen Charme und weiß mit einer malerischen Landschaft zu überzeugen. Das wissen die Urlauber zu schätzen. 2019 verhalfen sie dem Tourismus in Montenegro zu einem weiteren Rekordjahr. Und auch in diesem Jahr dürfte das Interesse kaum abreißen. Bis September gingen allein aus Deutschland 81 Prozent mehr Buchungen ein.

Dazu tragen auch die besseren Verbindungen bei. Schon in der aktuellen Saison 2019/20 bietet Laudamotion erstmals Direktflüge von Stuttgart nach Montenegro an. Ziel ist die Hauptstadt Podgorica. Aber auch Condor weiß das Interesse an dem Adriastaat zu schätzen. Neue Flüge gibt es im Sommer von Frankfurt nach Tivat. Wer aus dem Süden kommt, kann von Memmingen oder München nach Montenegro aufbrechen.

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Neue Touristen-Highlights für Montenegro

In Anbetracht der gestiegenen Buchungen zeigt sich Zeljka Radak-Kukavicic, geschäftsführende Direktorin der Nationalen Tourismusorganisation, erfreut: „Mit diesem großartigen Ergebnis sehen wir uns in unserem Engagement auf dem deutschen Markt bestätigt.“

Und Engagement steckten die Verantwortlichen auch in neue Attraktionen. Für die Saison 2020 eröffnete das Ministerium für nachhaltige Entwicklung und Tourismus das Projekt „Panoramastraßen von Montenegro“. Auf 270 Kilometern verläuft die Route „More i visine“ („Die Berge und das Meer“) entlang des montenegrinischen Küstengebirges. Dort erwarten die Urlauber unter anderem die Bucht von Kotor, der Nationalpark Lovcen und der Nationalpark Skadarsee sowie Sveti Stefan. Wem das noch zu wenig ist, dem sagt womöglich die 714 Kilometer lange Panoramastraße „Die Krone von Montenegro“ zu, die landeinwärts und in den Norden führt.

Neu ist auch die Fusion von Tourismus und Nachhaltigkeit. So verkehren in der Bucht von Kotor ab März 2020 teilweise solarbetriebene Boote, zuvor waren bereits Hybrid- und elektrische betriebene Boote im Einsatz. Mit dem Aquarium Boka wird die Bucht von Kotor ab Juni zudem mit einer weiteren Attraktion aufgewertet. Für 8 Euro etwas günstiger als Sea Life, aber sicherlich genauso spannend.

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