Reisen auf die Färöer

Unberührte Natur, wohin man schaut, das Meer nie weit entfernt, Berge, Wiesen, Täler und eine spannende Sagenwelt und Geschichte: Das sind die Färöer zwischen Schottland und Island im Nordatlantik. Die 18 Inseln, deren Motto „Unspoiled. Unexplored. Unbelievable“ wirklich zutrifft, gehören als gleichberechtigte Nation zu Dänemark, sind aber nicht Teil der EU. „Føroyar“ bedeutet übrigens auf Deutsch „Schafsinseln“, das heißt „Färöer-Inseln“ ist eigentlich doppelt gesagt. Immer mehr Menschen sehnen sich nach der Natur auf den Färöern, durch die man wunderschöne Wanderungen unternehmen kann. Neben Wasserfällen wie dem Múlafossur oder dem Bøsdalafossur, Kliffs wie denen auf Mykines oder Felsen wie Risin und Kellingin gibt es aber auch kulturelle Sehenswürdigkeiten wie die Magnuskathedrale, den Dom zu Tørshavn oder Skansin, die wahrscheinlich friedlichste Festungsanlage der Welt. Wer auf die Inseln reist, wird außerdem mit der Gastfreundlichkeit der Einheimischen begrüßt: Beim G! Festival zum Beispiel öffnet ein ganzes Dorf seine Türen für Gäste. Also: Vælkomin!

Urlaub auf den Färöern

Unberührte Natur und besondere Felsformationen – Die Färöer bezaubern mit ihrer Natürlichkeit.

Die Anreise auf die Färöer

Die bequemste Art, auf die Färöer zu reisen, ist das Flugzeug. Von Deutschland aus gibt es allerdings keine Direktflüge, sondern immer einen Zwischenstopp in Norwegen, Island, Dänemark oder Schottland, von dort aus dauert der Flug noch ca. zwei Stunden. Fluggesellschaften, die die Färöer anfliegen, sind Atlantic Airways und SAS. Ein Flug ist ab etwa 120 Euro zu haben. Alternativ können Sie auch mit dem Schiff auf die Färöer fahren. Die Passagier- und Autofähre MS Norröna verkehrt im Sommer zwei Mal pro Woche und im Winter einmal pro Woche zwischen Hirtshal in Dänemark und den Färöern. Im Sommer fährt diese Fähre auch Island an.

Übernachten auf den Färöern

Auf den Färöern gibt es Unterkünfte für jede Preis- und Komfortklasse von Guesthouses über B&Bs bis hin zu Cottages, die auch Zimmer anbieten. Es gibt nur drei 4-Sterne-Häuser auf den Inseln: das Hotel Føroyar, das Hotel Hafnia und das Havgrím Seaside Hotel. Dort ist ein Zimmer ab etwa 150 Euro zu haben, ansonsten ab ca. 100 Euro.

Die Inseln der Färöer

Die Inseln teilen sich in sechs Regionen, die wir hier zusammenfassen. Die Regionen entsprechen den sogenannten Sýslur, den Rechts- und Polizeikreisen.

Die Nordinseln

Bordoy

Borðoy bietet viel Platz fürs Wandern.

Die insgesamt sechs Nordinseln sind Borðoy, Fugloy, Kalsoy, Kunoy, Svínoy und Viðoy. Borðoy ist die größte Insel und auf ihr befindet sich auch Klaksvík, die zweitgrößte Stadt der Färöer. Fugloy bedeutet „Vogelinsel“ und wurde früher für eine schwimmende Insel gehalten. Kalsoy – wörtlich „Männerinsel“ – und Kunoy – „Fraueninsel“ – sind landschaftlich sehr schön und bieten sich für Wanderungen an, auf Kunoy kann man auch super Rad fahren. Eine der ersten Inseln, die auf den Färöern besiedelt wurden, ist Svínoy, die „Schweineinsel“. Hier liegt auch noch eine Kirche von 1878. Viðoy ist die zweitgrößte der Nordinseln und bedeutet „Holzinsel“, aufgrund des Treibholzes, das hier angeschwemmt wird.

Die zentralen Inseln

Streymoy

Hier sollte man sich nicht zu nah an den Abgrund wagen.

Die Hauptinsel der Färöer ist Streymoy, auf ihr liegt auch die Hauptstadt Tørshavn. Auf der „Strominsel“ finden sich Sehenswürdigkeiten wie Kirkjubøur, Saksun (ein historischer Bauernhof), Tjørnuvík, ein Strand, von dem aus man einen tollen Blick auf Risin und Kellingin hat, Leynar (ein Badestrand) und Kívívík (ein Wikingerdorf). Im Osten von Streymoy liegt Eysturoy, die „Ostinsel“. Eine Autobrücke verbindet die beiden Inseln. Hier liegen der höchste Berg der Färöer, der Slættaratindur mit 882 Metern, Eiði, Gjógv, Gøta und die aus dem Meer ragenden Felsen Risin und Kellingin.

Die westlichen Inseln

Mykines

Papageientaucher fühlen sich hier besonders wohl.

Auf Vágar, der „Buchteninsel“, befindet sich der einzige Flughafen der Färöer. Der Vágartunnel verbindet die Insel mit der Hauptstadt. Natur wird auch hier großgeschrieben: die Binnenseen Sørvágsvatn und Fjallavatn sowie die Wasserfälle Bøsdalafossur, Múlafossur und Reipsáfossur sind atemberaubend anzuschauen. Auf Mykines gibt es keine Autos, sondern hauptsächlich Vögel. Unter Ornithologen ist die Insel als Paradies bekannt.

Die südlichen Inseln

An der Bucht haben sich kleine Gemeinden angesiedelt.

Zu Sandoy, der „Sandinsel“, gehören noch die vorgelagerten Inseln Skúvoy und Stóra Dímun, auf denen zum Beispiel das Grab des Wikingers Sigmund Brestisson, das Tal Fagradalur und die Steilküste Høvdin liegen. Auf Suðuroy, der „Südinsel“, können Sie sich von der dramatischen Landschaft verzaubern lassen.

Kultur, Events und Sport

Kultur

Die Färöer haben eine reiche literarische, künstlerische und musische Produktion. Sprache und Erbe der Wikinger spielen dabei als Hintergrund eine sehr wichtige Rolle. In der Hauptstadt Tørshavn befindet sich das Haus des Nordens, das größte Kongress- und Kulturzentrum der Färöer. In Tørshavn finden Sie auch einige spannende Museen wie das Føroya Fornminnisavn, das Historische Museum der Färöer, in dem das Kirchengestühl von Kirkjubøur, die Hauptattraktion des Museums, ausgestellt ist. Ebenfalls in Tørshavn können Sie das Listasavn Føroya besuchen, das Kunstmuseum mit Gemälden, Grafiken und Plastiken sowie regelmäßigen Sonderausstellungen.

Events

Auf den Färöern ist immer etwas los, auch wenn man das vielleicht nicht so erwartet. Von Kunstausstellungen, Konzerten, Bootsausfahrten und kulinarischen Events reicht die Palette. Besonders interessant wird es bei den Kulturtagen in Fuglafjørður oder bei Christmas by the Lake am Sørvágtsvatn. Zwei ganz spezielle Feste sind zum einen das G! Festival, das am Strand von Gøta stattfindet. Die Einheimischen begrüßen dabei die Festivalbesucher, sie werden für die Zeit Teil der Dorfgemeinschaft und die Bühnen sind direkt unter den Fenstern der Häuser aufgebaut. Auch die Höhlenkonzerte sind mit ihrer einzigartigen Akustik ein Erlebnis. Zum anderen wird am 28./29. Juli der Nationalfeiertag der Färöer gefeiert, der Ólavsøka, benannt nach dem norwegischen König Olav dem Heiligen. Diese Tage werden auf allen Inseln mit Musik, Tanz, Kunst und Sportevents begangen.

Sport

Nationalsportart auf den Färöer ist das Rudern, auch am Nationalfeiertag wird eine Regatta veranstaltet. Ansonsten spielen die Färinger gerne Fußball, Handball und Volleyball. In Tørshavn können Sie im Tórsvøllur, dem Nationalstadion, die Nationalmannschaft sehen. Sportlich geht es zudem beim Tørshavn Marathon zu. Organisierte Vereine gibt es ebenfalls für Turnen, Badminton, Tischtennis, Leichtathletik und Judo. Auch Reiten kann man auf den Inseln vor wunderschöner Kulisse.

Tørshavn

Die Hauptstadt Tørshavn.

Das G! Festival lockt jährlich viele Besucher an.

Rudermannschaft

Rudern ist die Nationalsportart der Färöer.

Sehenswürdigkeiten auf den Färöern

Es gibt viel zu sehen auf den Färöern, neben den hier beispielhaft genannten Sehenswürdigkeiten lohnt sich ein Besuch bei Skansin, Gjógv, der römisch-katholischen Kirche, der Mariukirkjan, der Domkirkjan oder in Klaksvík.

Tinganes und Løgting, Tørshavn

Tinganes

Die typischen Grasdächer geben der Umgebung einen ganz besonderen Charm.

Tinganes ist eine Halbinsel und quasi die Altstadt der Hauptstadt. Bereits um 900 versammelten sich hier die freien Männer der Färöer zum Løgting, einem der ältesten Parlamente der Welt. Erstmals ist es in der Färingersaga erwähnt. 1948, nach dem Zweiten Weltkrieg, wurde nach einigen Irrungen und Wirrungen der Geschichte das Løgting noch einmal aufgewertet und als gesetzgebende Macht gestärkt. Tinganes und Løgting gehört zu den sieben färöischen Wundern, die zum Anlass des Ólavsøka 2007 gewählt wurden.

Kirchengestühl von Kirkjubøur und Ólavskirkjan

Eine Madonna mit Kind gibt es in der Sankt-Olavs-Kirche zu bestaunen.

Die Sankt-Olavs-Kirche ist die älteste Kirche der Färöer und stammt von 1250, aber an dieser Stelle muss schon bald nach der Christianisierung im Jahr 999 eine Kirche gestanden haben. Die Kirche steht auf der Warteliste für die UNESCO und kann jederzeit besichtigt werden. Im Nationalmuseum ist zudem eine Madonna mit Kind aus dem 11. Jahrhundert aus der Sankt-Olavs-Kirche zu sehen. Der größte Kunstschatz ist jedoch das Kirchengestühl von Kirkjubøur aus dem frühen 15. Jahrhundert, das einmal in der Ólavskirkjan stand. Insgesamt 18 Gestühlwagen mit Schnitzereien der Apostel sind heute im Nationalmuseum ausgestellt. Auch das Kirchengestühl gehört zu den sieben färöischen Wundern.

Magnuskathedrale

Reliquien aus alten Jahren und sogar ein Splitter vom Kreuz Christi befinden sich in der Kathedrale.

Direkt neben der Ólavskirkjan befindet sich die Magnuskathedrale bzw. deren Ruine. Auch dieses um 1300 errichtete Bauwerk steht auf der Warteliste der UNESCO. Unter Bischof Erlendur, einem der bedeutendsten des Mittelalters, wurde der Bau begonnen, dann aber aus unbekannten Gründen nie fertiggestellt. Entweder musste der Bischof fliehen, weil er zu hohe Abgaben von den Einheimischen verlangte, oder die Pest griff um sich und das Bauvorhaben wurde abgebrochen. 1905 wurden in den Ruinen Reliquien gefunden, unter anderem ein Splitter vom Kreuz Christi. Die Magnuskathedrale ist ebenfalls eines der sieben Wunder der Färöer.

Risin und Kellingin

Risin und Kellingin

Die zwei Felsen sind ein richtiger Hingucker.

Der „Riese und das Weib“ sind zwei aus dem Meer ragende Basaltsäulen vor Eysturoy. Der Sage nach wollte Island die Färöer an sich heranziehen, weil es so einsam war. Island beauftragte einen Riesen und dessen Frau. Die Frau kletterte auf einen Berg, um ihrem Mann die Inseln auf den Rücken zu binden, während ihr Mann im Wasser wartete. Allerdings brach der Berg entzwei und als die Sonne aufging, erstarrten sie zu Stein. So stehen sie noch heute und sehen sehnsüchtig nach Island, ohne es jemals wieder erreichen zu können. Weitere Felsen, um die sich teilweise ähnliche Geschichten ranken, sind Drangarnir und Tindhólmur oder Trøllkonufingur.

Múlafossur und Bøsdalafossur

Múlafossur Wasserfall

Von der Insel direkt ins Meer – der Múlafossur Wasserfall.

Nur etwa eine viertel Stunde vom Flughafen entfernt findet man den Múlafossur Wasserfall auf Vágar. Über einen Felsen stürzt sich das Wasser ins Meer. Mutige Schafe klammern sich an die Klippen und grüne Felder umgeben die Szenerie.
Der Bøsdalafossur liegt ebenfalls auf Vágar und fällt 30 Meter in die Tiefe. Die Trælanípa (Sklavenklippe) und der Sørvágtsvatn befinden sich auch in der Nähe. Der See liegt 30 Meter über dem Meeresspiegel und gibt ein äußerst dramatisches Bild und ein super Fotomotiv.

Freizeitaktivitäten

Outdoor

Wenn man auf die Färöer reist, ist Outdoor Programm. Wandern durch die wunderschöne, unberührte Natur sollte dazugehören. Vorbei an Klippen, Wasserfällen, Fjorden oder am Meer entlang geht der Weg. Wassersport wie Kajak oder Kanufahren, Fischen, Angeln, Segeln aber auch Tauchen und Schnorcheln, natürlich warm angezogen, sollten Sie auch mal ausprobieren. In den Bergen der Färöer kann man aber ebenso gut klettern, mountainbiken oder „rappellen“ (einen Felsen hinunterklettern und dann an Land schwimmen). Reiten, Fotografieren und Vögel beobachten runden das Outdoor-Angebot gelungen ab.

In Tørshavn gibt es auch zwei Stadtparks, den Viðarlundin í Havn und den Viðarlundin á Debesartrøð. Da die Färöer von Natur aus baumlos sind, haben die Parks ihren Ursprung in der Baumbepflanzung. Während Sie sich die Hauptstadt ansehen, können Sie sich hier eine kleine Pause gönnen.

Essen & Trinken

Die Färinger mussten sich seit jeher den Bedingungen eines unwirtlichen Archipels anpassen. Fischerei, Vogelfang und auch Walfang haben daher eine lange Geschichte und Tradition. Ansonsten kommen auch Schafe, Gänse, Kühe, Hühner, Kartoffeln, Steckrüben und Rhabarber auf den Tisch. Eine besondere Art, die Lebensmittel haltbar zu machen, ist das Trocknen, hjallur genannt. Schafe werden zu 100% verwertet, was zu Speisen wie Blóðpylsa (Blutwurst) oder Sperðil (Innereien und Schafstalg, ein beliebtes Weihnachtsessen) führt. Die Kartoffel wird zu Eplasúpan (Kartoffelsuppe) oder Eplasalat (Kartoffelsalat) verarbeitet. Den Fisch, der auf den Inseln natürlich im Übermaß vorhanden ist, gibt es als Fiskaknettir (Fischklößchen), Fiskasúpan (Fischsuppe) oder Fiskabolli (Fischfrikadelle) frisch vom Kutter weg verkauft. Ebenso lecker ist Laksar (Lachs), Høgguslokkur (Tintenfisch), Hummar (Hummer) oder Rækja (Garnelen). Zum Nachtisch gönnen Sie sich dann eine Rabarbugreytur (Rhabarbergrütze). Restaurants, die zu empfehlen sind, finden sich unter anderem in den Hotels Hafnia Føroyar in Tørshavn und im Hotel Norð in Viðareiði.

Shopping

Auf den Färöern werden Sie kein Shopping-Paradies finden, aber es gibt dennoch gemütliche kleine Läden, in denen Sie alles finden, was Sie brauchen. Kleidung, die typisch für die Färöer aus Wolle gefertigt ist, finden Sie zum Beispiel bei Guðrun & Guðrun, Navia oder Sirri. Wer auf der Suche nach ein paar Souvenirs ist, wird bei Visit Tørshavn fündig. In der Hauptstadt befindet sich auch die größte Mall der Färöer: die SMS Shopping Mall. Ansonsten können Sie auch in Klaksvík und in Runavík einkaufen.

Nachtleben

Nightlife spielt sich hauptsächlich in der Hauptstadt Tørshavn ab und hier vor allem am Hafen. Manchmal wird Live-Musik gespielt. Zu empfehlen sind die Bar Cirkus Føroyar, die Bar Café Natúr, das Cleopatra im Zentrum und das Rex.

3 erstaunliche Fakten über die Färöer

Wussten sie eigentlich, dass…

  • …der Grund für die Namensgebung „Schafsinseln“ ist, dass auf Färöer etwa eineinhalb Mal so viele Schafe leben wie Menschen?
  • …man durch die praktisch nicht vorhandene Luftverschmutzung auf den Färöern super die Polarlichter sehen kann?
  • …man auf den Färöern niemals mehr als 5 Kilometer vom Meer entfernt ist?

3 berühmte Söhne und Töchter der Färöer

V. U. Hammershaimb, *25.03.1819 in Sandavágur, † 08.04.1909 in Kopenhagen, färöischer Pfarrer, Philologe
Begründer der färöischen Sprache und Orthografie.

Ruth Smith, *05.04.1913 in Vágur, † 26.05.1958 ebd. Malerin und Grafikerin
studierte an der Königlichen Kunstakademie in Kopenhagen.

Poul Poulsen Nolsøe, *11.10.1766 auf Nólsoy, † 1809 vor Sumba. Nationalheld der Färöer, Seemann, Händler, Dichter
ging der Legende nach mit seinem Schiff unter beim Versuch, seine Landsleute vor einer Hungersnot zu retten.

Beste Reisezeit

Mit wechselhaftem Wetter ist auf den Färöern immer zu rechnen. Die Briten nannten die Inseln deshalb „Land of Maybe“, weil das Wetter wirklich unvorhersehbar ist. Allerdings ist das Wetter aufgrund des Golfstroms relativ mild, im Winter schwanken die Temperaturen zwischen 2°C und 3°C. Zudem ist im Winter die aurora borealis (Polarlichter) sehr gut zu sehen. Im Sommer pendeln sich die Temperaturen bei um 13°C ein. Von Mai bis August ist die beste Zeit, um auf den Inseln zu wandern und anderen Sportarten nachzugehen. Eine Regenjacke gehört aber immer ins Gepäck.

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