Reisen nach Cabrera

Ein traumhaft uriges Naturparadies

Die nur 18 Quadratkilometer kleine Insel Cabrera ist ein echter Geheimtipp für all diejenigen, die sich während eines Urlaubs auf der großen „Schwesterinsel“ Mallorca nach Ruhe, Entspannung und ganz besonderen Naturerlebnissen sehnen. Schließlich lässt sich bei einem Besuch auf der zum Vogelschutzgebiet und Nationalpark erklärten Insel Cabrera, fernab von großen Hotelanlagen und Touristenzentren, unvergleichlich urige Idylle erleben, die jeden Besucher entspannen lässt und glücklich macht.

Kaum zu glauben eigentlich, dass die kleine Insel Cabrera, die übrigens die größte eines aus 18 winzigen Felseninseln bestehenden Archipels ist, ausgerechnet in direkter Nachbarschaft der beliebten und belebten Baleareninsel Mallorca liegt. Schließlich ist Cabrera alles andere als eine trubelige Touristenhochburg. Stattdessen findet man auf der fast unbewohnten, felsigen Insel beeindruckende Ausblicke, unberührte Natur und eine faszinierende Tier- und Pflanzenvielfalt vor. Vielleicht kommt bei einem Besuch auf Cabrera darum sogar ein kleines bisschen Abenteurer-Feeling auf – jede Menge Entspannung und unvergessliche Urlaubs-Eindrücke sind aber garantiert.

Anreise nach Cabrera

Obwohl Cabrera viele Besucher aus aller Welt fasziniert, ist die Insel in erster Linie ein Nationalpark. Touristenmassen wird man darum auf Cabrera nicht vorfinden – schließlich sind Besucher hier nur in Maßen willkommen. Ein Besuch der Insel ist aber trotzdem – am besten mit einer geführten Gruppe – möglich. Ausflugsboote bringen Besucher dabei von Colónia de Sant Jordi auf Mallorca ganzjährig und in etwa 30 Minuten Fahrzeit nach Cabrera. In der Zeit von Mai bis September ist es außerdem möglich, die Insel von Porto Pedro aus zu erreichen. Die Überfahrt dauert dann jedoch etwa 80 Minuten.

Außerdem ist auch eine Anreise nach Cabrera mit einem privaten Boot prinzipiell möglich. Hierfür wird jedoch eine staatliche Genehmigung der Naturschutzbehörde (ICONA) benötigt. Die Anzahl der ausgegebenen Genehmigungen ist dabei stark begrenzt und mit einigen Auflagen verbunden.

Ein Hotel auf Cabrera finden

Wer auf der felsigen Insel Cabrera übernachten möchte, muss sich mit der Auswahl seines Wunschhotels nicht lange quälen. Schließlich gibt es auf der kleinen Insel nur eine Übernachtungsmöglichkeit: Nur eine einzige kleine und einfache Herberge bietet seit kurzer Zeit in 12 Doppelzimmern Übernachtungen zum Preis von 50 bis 60 Euro pro Nacht auf Cabrera an. Bis zu zwei Übernachtungen in der Albergue de Cabrera können im Voraus über das „Centro de Visitantes de Cabrera“ gebucht werden.

Beliebte Orte auf Cabrera

Es Port

Es Port Cabrera Reisen

In Es Port liegen viele Segelschiffe vor Anker.

Der kleine Ort Es Port bildet das Zentrum der Insel Cabrera und ist gleichzeitig auch die einzige bewohnte Siedlung der Baleareninsel. Über den Ort Es Port, der genauso wie die gesamte Insel Cabrera verwaltungsmäßig zur mallorquinischen Hauptstadt Palma de Mallorca gehört, werden auch die übrigen winzigen Inseln des Cabrera-Archipels versorgt und verwaltet.

Neben den Unterkünften der wenigen dauerhaften Bewohner Cabreras sind in Es Port außerdem eine Bar, das Hostel Albergue de Cabrera sowie der in einer geschützten Bucht gelegene Naturhafen der Insel zu finden. Besucher, die Cabrera mit der Fähre von Mallorca aus erreichen, kommen darum zwangsläufig in Es Port an, um die felsige Insel von hier aus zu erkunden.

Aktivitäten, Events und Sport auf Cabrera

Cabrera Insel Panorama

Akitivitäten

Die kleine Baleareninsel Cabrera ist eine echte Oase der Ruhe, die man bei einem Besuch der Insel fast ganz für sich alleine genießen kann. Schließlich leben hier nur wenige Einwohner dauerhaft und auch die Zahl der Besucher, die täglich auf die Insel kommen dürfen, ist streng reglementiert. Verlässt man am Hafen von Es Port das Ausflugsboot und betritt das kleine Eiland, ist bald nichts mehr zu hören außer das Plätschern der Wellen und angenehmes Vogelgezwitscher. Was könnte es darum Schöneres geben, als die Ruhe und Natur der Insel bei einem Picknick an einem ruhigen Plätzchen zu genießen? Ein ruhiges Plätzchen zu finden, sollte auf Cabrera dabei selbstverständlich nicht allzu schwierig sein – der Picknickkorb hingegen sollte allerdings unbedingt von Mallorca mitgebracht werden!

Oder wie wäre es mit einem Ausflug zu einem der Strände Cabreras? Die beiden Strände Cabreras sind vom Hafen aus leicht über ausgeschilderte Fußwege erreichbar und auf jeden Fall einen Besuch wert. Schließlich ist bereits der Weg zu den Stränden Sa Plageta und S’Espalmador, der entlang der Bucht und vorbei an wilder Natur aus Ölbäumen und Wacholder führt, ein echtes Highlight, das nur durch die absolute Ruhe und traumhafte Entspannung an den beiden Stränden getoppt wird.

Besondere Veranstaltungen

Das Besucherzentrum Cabreras, das Cabrera Visitor Centre, liegt zwar nicht auf der Insel selbst, hat aber dennoch viel Interessantes über die Insel zu bieten. In dem Zentrum am Hafen von Colónia San Jordi im Süden Mallorcas erfahren Besucher nämlich nicht nur viel Wissenswertes über den Naturschutz, sondern können sich auch über besondere Veranstaltungen und Führungen auf der Insel Cabrera informieren. Immer wieder finden nämlich spezielle Informations- und Lehrveranstaltungen auf Cabrera statt, die Besuchern die besonderen Naturhighlights sowie viele andere Themen rund um das Thema Naturschutz bei einer Wanderung über die Insel näher bringen.

Sport

Wer bei seinem Besuch der Felseninsel Cabrera auf sportliche Aktivität setzen möchte, wird von der unberührten Insel zum Wandern, Tauchen und Schnorcheln geradezu eingeladen. Die artenreiche und spektakulär intakte Unterwasserwelt des Nationalparks – dessen Fläche übrigens zu etwa 90 Prozent aus Wasser besteht – ist dabei insbesondere für Taucher und Schnorchler ein echtes Paradies. Neben den vielen spektakulären Unterwasserhöhlen, in denen sich zahlreiche Fisch- und Korallenarten angesiedelt haben, gibt es hier mit etwas Glück Muränen, Zackenbarsche und sogar Delfine und Seeschildkröten zu sehen.

Geschuldet ist der Artenreichtum der Unterwasserwelt des Nationalparks dabei insbesondere den strengen Anker- und weiteren Naturschutzvorschriften, die das Gebiet um die Insel Cabrera schützen sollen und ihm eine Unterwasserwelt bescheren, die so sonst vor keiner Mittelmeerinsel anzutreffen ist.

Wer sich hingegen lieber für einen sportlichen Ausflug an Land entscheiden möchte, genießt die beeindruckenden Attraktionen und die traumhafte Natur der Insel während eines Wanderausflugs über das felsige Eiland. Gleich zwei verschiedene ausgeschilderte Wanderwege führen vom Hafen aus über die Insel und lassen die prächtige Natur sowie einen atemberaubenden Blick über den Nationalpark in idyllischer Ruhe genießen.

Cabrera Sport Wandern

Erkunden Sie Cabrera auf Wanderungen.

Sehenswürdigkeiten auf Cabrera

Cabrera Kastell
Cabrera Leuchtturm
Cabrera Hafen

Das Kastell

Bereits am Hafen von Cabrera werden Besucher von einer besonders imposanten Sehenswürdigkeit gegrüßt: Das aus dem 16. Jahrhundert stammende Kastell, das hier über dem kleinen Hafen der Insel thront. Ursprünglich zum Schutz vor Überfällen durch Piraten erbaut, diente es später militärischen Zwecken. Insbesondere wurden hier im 19. Jahrhundert und im Rahmen des spanischen Unabhängigkeitskrieges 9.000 französische Kriegsgefangene interniert, von denen weniger als die Hälfte überlebten. Heute können die Überreste des Kastells von Besuchern besichtigt werden und sowohl ein Gedenkstein als auch die nach wie vor in und am Kastell erkennbaren Inschriften erinnern an die Gefangenen.

Die Cova Blava

Absolutes Highlight eines jeden Besuchs auf Cabrera ist die 160 Meter lange und 50 Meter breite „Blaue Grotte“. Die auf der Nordseite der Insel an der Cala Gandulf gelegene Grotte kann nur mit dem Boot erreicht werden und wird bei Tagesausflügen nach Cabrera üblicherweise auf der Rückfahrt nach Mallorca angesteuert. Außerdem ist die auch Cueva Azul genannte Grotte ein beliebtes Ziel für Schnorchel- oder Tauchausflüge. Für welche Variante man sich auch entscheiden mag, der durch Reflexionen blau schimmernde Grund der Grotte ist auf jeden Fall absolut sehenswert.

Das Inselmuseum

In einer Finca direkt neben dem Kastell untergebracht, informiert das Museum Cabreras (Museo Etnográfico e Histórico Es Celler) Besucher über die Geschichte der Insel und gibt Einblicke in das Ökosystem Cabreras. Zusätzlich zu den Ausstellungen und Exponaten im Inneren des Museums bietet auch der botanische Garten, der sich vor dem Museum befindet, Einblicke in die einzigartige Tier- und Pflanzenwelt Cabreras – schließlich sind hier viele der auf Cabrera beheimateten Pflanzen in nur einem Garten zu finden.

Outdoor/Essen/Shopping/Nachtleben

Cabrera Natur

Outdoor

Wer der Felseninsel Cabrera einen Besuch abstattet, wird wohl die meiste Zeit des Tages im Freien verbringen. Obwohl das Landschaftsbild ziemlich felsig ist und verhältnismäßig wenig Grün zu bieten hat – hierfür sind übrigens wilde Ziegen verantwortlich, denen die Insel ihren Namen verdankt und die mit ihrem großen Appetit sämtliches Grün und jeden Baumbewuchs der Insel im Keim erstickten – steckt die Insel dennoch voller Naturwunder. Insbesondere dank der herrlichen Ruhe, die man aufgrund begrenzter Besucherzahlen auf Cabrera fast allein genießen kann, lässt sich die Natur der Insel ganz ungestört erleben und sogar ein Strandbesuch wird so zu einem echten Outdoor-Highlight.

Erleben lässt sich fast ungestörtes Robinson-Crusoe-Feeling dabei an den beiden Stränden Cabreras: Sa Plageta und S’Espalmador. Bereits während des Fußweges entlang der schönen Bucht zu den Stränden könnte man meinen, in einer anderen Welt gelandet zu sein.

Ebenfalls ein traumhaftes Outdoor-Erlebnis für Cabrera-Besucher: Der Wanderweg Serra de ses Figueres, der zur Südhälfte der Insel führt und nach etwa 2,5 Stunden Wanderung mit einem atemberaubenden Blick auf die Insel, den Leuchtturm und die weiteren Sehenswürdigkeiten belohnt.
Außerdem einen Besuch wert ist der aus dem 19. Jahrhundert stammende Leuchtturm der Insel, der auf dem Punta de Anciola thront und einen traumhaften Blick über das Meer gewährt.

Shopping

Touristische Infrastrukturen sucht man auf Cabrera vergebens. Eine Uferpromenade, die viele Touristen anlockt, ist hier genauso wenig zu finden wie Souvenirshops oder Boutiquen. Darüber hinaus wird im Nationalpark Cabrera aber auch auf alle anderen Shoppingmöglichkeiten gänzlich verzichtet, sodass man hier weder mit einem Shoppingbummel noch mit dem Auffüllen von Reisevorräten rechnen kann. Ratsam ist es darum, das, was für einen Tag auf Cabrera benötigt wird, bereits von der Nachbarinsel Mallorca mitzubringen.

Essen & Trinken

Restaurants, Cafés und Bars – all das gibt es auf Cabrera nicht. Allein eine kleine Bar in Es Port serviert ein Frühstück oder einen kleinen Snack für zwischendurch. Weitere Möglichkeiten, unterwegs einzukehren oder einen kühlen Drink mit Blick aufs Meer zu genießen, gibt es jedoch nicht. Allein das Hostel Albergue de Cabrera bietet Übernachtungsgästen und Seglern ein kleines Speisen- (meist lokaler Käse, Schinken oder Fisch) und Getränkeangebot an.

Nachtleben

Cabrera ist keine Partyinsel. Lärm und feiernde Touristen werden hier nicht gern gesehen – zumal sich ohnehin keine Möglichkeit zum Trinken und Feiern in einer Bar oder Diskothek findet. Einkehren können Übernachtungsgäste und Segler hier am Abend allein im Hostel Albergue de Cabrera, um sich gemeinsam mit den wenigen Inselbewohnern ein (Feierabend-)Bier zu genehmigen.

3 Erstaunliche Fakten über Cabrera

Wussten sie eigentlich, dass …

  • selbst wer mit dem eigenen Boot im Nationalpark Cabrera ankert, nicht unbegrenzt lange dort bleiben darf? In den Monaten Juli und August ist eine Übernachtung und im Juni und September sind zwei Übernachtungen erlaubt. Für den Rest des Jahres werden hingegen bis zu sieben Übernachtungen gestattet.
  • es auf Cabrera nur ein einziges öffentliches Telefon gibt? Es befindet sich in der Bar in Es Port.
  • die Insel nur von 20 ständigen Bewohnern bevölkert wird?

Beste Reisezeit für Cabrera

Dank des mild-mediterranen Klimas der Balearen kann Cabrera prinzipiell das ganze Jahr über problemlos bereist werden. Selbst während der Wintermonate sind hier meist angenehme Temperaturen um die 15 Grad vorzufinden. In den Sommermonaten hingegen ist mit Temperaturen von bis zu 30 Grad zu rechnen – was auf der kleinen Insel Cabrera, auf der sämtliche Wege zu Fuß zurückgelegt werden, recht anstrengend sein kann. Die milden Temperaturen in den Monaten April bis Juni und September bis November sind darum am besten geeignet, um die Sehenswürdigkeiten der Insel in Ruhe und ohne große Hitze zu erkunden.

Video – Speedboot nach Cabrera

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