Übers Campen

Camping ist eine beliebte Art zu reisen. Dabei gibt es die verschiedensten Arten Outdoor zu kampieren.
Wir geben euch hier jede Menge Tipps & Tricks an die Hand, die selbst hartgesottene Wildcamper noch überraschen werden und zeigen euch unsere Redaktionsauswahl der besten Campingplätze in Deutschland, Europa und der Welt.

Camping kann zum einen bedeuten, dass z.B. mit dem Auto an einen Ort bzw. Campingplatz gefahren wird und dort dann eine bestimmte Zeit Urlaub gemacht wird.
Eine andere Möglichkeit ist, mit dem Auto, Wohnwagen, Wohnmobil oder Campervan durch die Gegend zu fahren und an immer unterschiedlichen Orten zu übernachten.
Auch das sogenannte Glamping bietet eine andere, komfortablere Art des Camping.

Camping ist auf der ganzen Welt eine beliebte Art Urlaub zu machen. Oftmals lernt man auf diese Weise ein Land oder eine Region besser kennen als bei einer anderen Art des Urlaubs. Wer der Natur nahe und unabhängig von Frühstückszeiten und ähnlichem sein möchte, für den ist ein Campingurlaub genau das richtige.

Wo ist Wildcampen erlaubt und was muss man beachten? Was gehört unbedingt ins Reisegepäck und darf in der Campingausrüstung nicht fehlen? Gehen Sie mit uns auf eine Entdeckungstour zu den schönsten Campingplätzen weltweit und erfahren Sie mehr über Glamping und wo es die besten Glampingplätze gibt!

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Camping Ratgeber Familie

Camping Island Panorama

Wildcampen – wo ist es erlaubt und wo verboten?

Wildcampen, also das übernachten im Zelt, Wohnwagen, Wohnmobil oder Campervan in der freien Natur (nicht auf einem Campingplatz), ist nicht in allen Ländern gestattet. Wie die Lage der verschiedenen Länder und Kontinente zum dem Thema Wildcampen ist, erfahren Sie hier.

Wildcampen in Europa:
  • Die skandinavischen Länder Schweden und Norwegen sowie Finnland erlauben das Wildcampen, denn hier gilt das Jedermannsrecht. Hier kann man also sein Zelt für eine Nacht aufschlagen, wo man möchte. Sogar Privatgrundstücke sind davon nicht ausgenommen, jedoch gibt es hier die Einschränkung, dass nicht in Blickweite des Hauses gecampt werden darf, kein Feuer gemacht und natürlich kein Müll zurückgelassen werden darf. Autos und Wohnwagen/-mobile dürfen nicht überall geparkt werden. Dennoch ist Skandinavien ein Paradies für Wildcamper.
  • Im Baltikum (Litauen, Lettland, Estland) ist Wildcampen ebenfalls erlaubt: Doch auch hier gibt es Limitationen. In Nationalparks und Naturschutzgebieten sowie auf privaten Grundstücken darf nicht gecampt werden. Tiere belästigen, Müll hinterlassen und lauter Lärm sollte in jedem Fall in allen Ländern vermieden werden.
  • In Großbritannien gibt es verschiedene Regelungen zum Wildcampen und in manchen Regionen gibt es gar keine genauen Vorschriften. Nur in Schottland gibt es ein festgeschriebenes Gesetz, welches das Wildcampen regelt. Besonders wichtig ist den Schotten der Verhaltenskodex, der mit der Erlaubnis des Wildcampens einhergeht. Dieser Kodex (Scottish Outdoor Access Code) sieht beispielsweise vor, dass nicht zu viele Camper an einer Stelle nächtigen, dass keine Lagerfeuer-Spuren zurückbleiben, die Umwelt nicht verschmutzt oder beschädigt wird.
 
 

Camping Nacht Wildcampen

Wildcampen – Verbot und Duldung

Das Wildcampen ist in den meisten europäischen Ländern verboten, doch auch hier gibt es manche Ausnahmen.

Grundsätzlich ist Wildcamping in Deutschland verboten. Doch auch Ausnahmen bestätigen die Regel. Diese beziehen sich unter anderem auf den Gesetzestext, bei dem ausdrücklich von Zelten die Rede ist. Somit gilt das Verbot nicht für Wohnmobile oder das Biwakieren (das Schlafen unter freiem Himmel). Das Campen in Nationalparks und Naturschutzgebieten ist aber selbstverständlich verboten. Wenn das Campen auf Raststätten oder anderen öffentlichen Parkplätzen nicht ausdrücklich verboten ist, kann dort eine Nacht mit Wohnwagen oder Wohnmobil verbracht werden. In ländlicheren Regionen bzw. auf privaten Grudndstücken ist es selbstverständlich auch möglich, einen den Eigentümer zu fragen, ob dort eine Nacht gezeltet werden darf.
In diesen Ländern werden hohe Strafen fällig, wenn ohne Erlaubnis das Zelt aufgeschlagen wird. Ein Biwak wird hingegen in den meisten Fällen gestattet. Ebenso ist es in der Schweiz meist erlaubt, oberhalb der Baumgrenze zu zelten, außer es wird durch ein entsprechendes Schild verboten.
Dänemarks traumhafte Natur lädt zwar zum Wildcampen ein, doch hier ist es ebenfalls verboten. Es gibt jedoch 40 Wälder, in welchen das Campen zumindest für eine Nacht gestattet ist. Besonders vorsichtig sollte man an Touristenstränden sein. Hier unerlaubterweise sein Zelt aufzuschlagen kann teuer werden.
In Frankreich ist die Gesetzeslage zum Thema Wildcamping klar. Campen ist offiziell nur auf Privatgrundstücken erlaubt, wenn die Eigentümer ihr Einverständnis gegeben haben. Eine Sonderregel gilt hingegen für die Küsten des Landes: Diese gehören allen Bürgern Frankreichs, womit niemand die Erlaubnis zum Campen geben kann und damit ist es generell verboten. Gleiches gilt für die Plätze, die in unmittelbarer Nähe von Sehenswürdigkeiten sind. Also lieber nicht das Zelt unter dem Eiffelturm aufschlagen. Außerdem tabu sind Natur- und Wasserschutzgebiete, bei denen ein unerlaubtes Kampieren schnell bis zu 1.500 Euro kosten kann.
In den Niederlanden und Belgien ist die Lage zum Wildcampen identisch. Wildcampen ist verboten und wird streng kontrolliert, vor allem in Touristengebieten und nahe der Küste. Eine Ausnahme gibt es aber auch hier. Die sogenannten „Pfahlcamping“-Plätze, gekennzeichnet durch einen Holzpfahl mit entsprechendem Schildern, erlauben das Aufschlagen von Zelten in einem Umkreis von ca. 10 Metern. Diese Plätze sind allerdings nicht mit dem Auto zu erreichen und auch nicht leicht zu finden.
In Polen wird das Verbot des Wildcampings nicht so eng gesehen. Es ist zwar (im nördlichen Bereich) ebenfalls verboten, doch in den letzten 20 Jahren sind keine Strafen für Wildcamper verhängt worden. Um kein Risiko einzugehen, sollte jedoch darauf geachtet werden, möglichst unbemerkt zu bleiben. Wer ganz sicher gehen möchte, fragt am besten einfach den Besitzer oder Eigentümer.
Im Wald sowie auch am Stand ist das Wildcampen in Italien verboten. Mit hohem Bußgeld muss rechnen, wer beim unerlaubten Zelten erwischt wird. Auf privaten Grundstücken ist das Campen erlaubt, wenn der Besitzer sein Einverständnis hierzu gegeben hat.
In Spanien ist Wildcamping offiziell verboten und es drohen teils hohe Strafen. Eine Ausnahme stellt der Pilgerweg nach Santiago de Compostela (Jakobsweg) dar, bei dem es auf den letzten 100 Kilometern erlaubt ist, neben dem Weg zu zelten. Unabhängig davon darf in Spanien ebenfalls auf privaten Grundstücken gecampt werden, wenn der Eigentümer zugestimmt hat.

Wildcamping weltweit

USA, Kanada, Australien, Neuseeland

Wildcampen in Australien

Denkt man an Australien, denkt man an die großen Weiten, das freie Land und damit verbunden auch an Wildcamping. Doch auch in Australien ist Wildcampen nicht überall erlaubt und kann mit teils hohen Geldstrafen geahndet werden. Meist werden aber die Orte, an denen Wildcamping verboten ist durch Schilder gekennzeichnet. Was Nationalparks und Naturschutzgebiete angeht, sollte unbedingt darauf geachtet werden, dass nur in den dafür gekennzeichneten Arealen gecampt wird.

Fernreisen nach Australien

Wildcampen in den USA

Ungeachtet einiger Ausnahmen, ist das Wildcampen in den USA verboten. Darüber gibt es je nach Bundesstaat unterschiedliche Bestimmungen zum Wildcamping. So gibt es Bereiche, in denen man legal sein Zelt aufschlagen oder sein Wohnmobil abstellen darf. Hierzu zählen bspw. die staatlichen Wälder (National Forests). Man sollte jedoch darauf achten, dass die Stelle nicht einsehbar ist und dass es sich nicht um Privatbesitz handelt. In sogenannten BLM-Gebieten (Bureau of Land Management) ist Campen meist ebenfalls gestattet. Bevor man in Wilderness Areas nächtigt, muss man sich vorab meist eine Genehmigung einholen.

USA Camping

Wildcampen in Kanada

Auch in Kanada ist wildes Campen in den meisten Regionen verboten. In touristischen Gegenden wird dies häufig auch kontrolliert. Unberechenbares Wetter sowie wilde Tiere (vor allem Bären) sind nicht zu unterschätzende Faktoren, die das Campen in freier Wildbahn gefährlich machen können. In den National Forests ist wildes Kampieren, wie in den USA, meistens erlaubt. Allgemein gilt auch hier: auf Verbotsschilder achten!

Der Banff NAtionalpark in Kanada

Wildcampen in Neuseeland

Neuseeland war lange Zeit der Traum eines jeden Wildcampers. Doch 2011 wurde in Neuseeland der Freedom Camping Act erlassen. Es handelt sich dabei um ein Gesetz, welches das Wildcampen in Neuseeland deutlich einschränkte. Mit einem bloßen Zelt ist Wildcampen generell verboten und auch Reisemobilen ohne Abwassertank und WC ist es untersagt wild zu campen. Selbst Wohnmobile mit solchen Einrichtungen sind mittlerweile nicht mehr überall erwünscht. Wer beim unerlaubten Kampieren erwischt wird, dem drohen hohe Strafen. Also immer auf Verbotsschilder achten, sich am besten im Vorhinein informieren oder auf Nummer sicher gehen und auf einen „richtigen“ Campingplatz gehen.

Auenland Neuseeland

Tipps zum Wildcamping

Into the wild – aber nicht wild drauf los
  • Wahl des Zeltplatzes
    Die Wahl des Zeltplatzes spielt eine erhebliche Rolle. Unbedingt vermieden werden sollten Plätze in der Nähe der Stadt, an Stränden mit Bars oder generell an Orten, an denen gefeiert wird. Außerdem sollte vermieden werden, nahe am Wasser zu übernachten. Die aufsteigende Feuchtigkeit bringt nicht nur Kälte, sondern auch Mücken, die einem die Nacht vermiesen können. An Gebirgsbächen sollte man keinesfalls campen, da eine Überschwemmung aufgrund eines Gewitters oder der Öffnung einer Schleuse droht. Empfehlenswert sind somit Plätze, die trocken und geschützt sind, die fern von Straßen liegen und sich nicht auf einem Privatgrundstück befinden – außer es wurde einem die Erlaubnis hierzu erteilt.
  • Keine Spuren hinterlassen
    Etwas, dass eigentlich selbstverständlich sein sollte ist, dass man als Wildcamper keine Spuren (inbesondere Müll) hinterlässt. Das bedeutet, dass man den Platz, den man sich zum übernachten ausgesucht hat mit Umsicht und Sorgfalt behandeln sollte. Es darf kein Müll hinterlassen werden und auch sonst nichts, was darauf hindeuten könnte, das dort gecampt wurde. Der Platz sollte so unberührt wie möglich hinterlassen werden.
Wildcamping Tipps

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  • Freundlich und zuvorkommend sein
    Als Wildcamper gilt immer: nett, freundlich und zuvorkommend sein. Es kann immer passieren, dass Jäger, Förster, Hundebesitzer und andere Personen den Lagerplatz entdecken. Am besten ist es, das Gespräch von selbst zu eröffnen und freundlich und einladend zu sein. Etwas zu Essen oder zu Trinken anzubieten kann Wunder wirken und den „Besucher“ friedlich stimmen. Sollte das Zelt an einem Ort aufgeschlagen worden sein, an dem es eigentlich nicht erlaubt ist und man darauf hingewiesen wurde, sollte man seinen Fehler eingestehen und eventuell nach einer Alternative zur Übernachtung fragen.
  • Nicht sesshaft werden
    Gerade in Ländern, in denen das Wildcampen eigentlich nicht erlaubt ist, sollte davon abgesehen werden mehrere Tage und Nächte an einem Ort zu verweilen. Eine Nacht an einem Ort zu bleiben, stellt meist kein Problem dar, doch je mehr Nächte man bleibt, desto größer ist die Gefahr, erwischt zu werden und zur Zahlung eines Bußgelds verdonnert zu werden.
Wildcamping Tipps Feuer

Damit Sie auch nichts anbrennen lassen!

Campingausrüstung

Es gibt einige Dinge, die man beim Camping immer braucht und andere, die je nach Ort oder Art des Campings variieren.

Camping mit dem Zelt
  • Beim Campen mit Zelt ist selbstverständlich vor allem die Auswahl des Zeltes sehr wichtig. Es gibt hier die verschiedensten Modelle, die vom einfachen Zelt für eine oder zwei Personen bis hin zum großen Mehr-Personen-Zelt mit Vorzelt, Abtrennungen und großen Fenstern. Selbstverständlich variieren bei den enormen Unterschieden auch die Preise extrem. Man sollte sich also gut überlegen, wofür man das Zelt nutzen möchte, da die Anschaffung in den meisten Fällen nicht bloß für einen Urlaub gemacht werden soll. Nicht zu vergessen ist auch der Aufwand des Aufbaus, der beachtet werden sollte, gerade wenn man noch unerfahrener Camper ist.
  • Ein weiterer Punkt ist die Isomatte, bei deren Kauf nicht gespart werden sollte, möchte man es einige Nächte darauf gut aushalten. Eine gute Isomatte ist die halbe Miete beim Zelten. Wie der Name schon sagt, sollte eine Isomatte gut isolieren, was gerade in Gegenden, in denen es nachts sehr kalt werden kann, von großer Bedeutung ist. Außerdem ist es praktisch, wenn sie möglichst klein zusammengerollt werden kann, damit sie nicht viel Platz beim Reisen in Anspruch nimmt.
  • Gleiches gilt auch für den Schlafsack. Gerade wenn in kühleren Gegenden gecampt wird, ist es wichtig, einen guten Schlafsack zu haben. Andernfalls können die Nächte zum Tag werden, wenn einem so kalt ist, dass man nicht gut schlafen kann. Und auch ihn sollte man so klein wie möglich zusammenrollen können.
  • Die Hängematte ist ebenfalls ein sehr beliebtes Utensil, wenn es ums Campen geht. Es gibt doch nichts schöneres als unter freiem Himmel, mit dem Blick auf die funkelnden Sterne, einzuschlafen.
  • Campt man wild oder auf Plätzen, auf denen es keine Küche oder ähnliches gibt, sollte man außerdem einen Campingkocher, Campingkochtöpfe/ -pfannen, sowie Geschirr und Besteck einpacken. Hierfür kann entweder normales Haushaltsgeschirr und Besteck mitgenommen werden oder aber, wenn man Platz und Gewicht sparen möchte, extra für das Campen entwickeltes Geschirr und Besteck (z. B. aus Plastik oder Metall).
    Klappstühle und Campingtisch gehören nicht zwingend zur Campingausrüstung dazu, sind aber durchaus praktisch, gerade wenn man mehrere Tage abseits der Zivilisation unterwegs ist. So muss nicht immer auf dem Boden gegessen/gesessen werden oder erst nach geeigneten Sitzmöglichkeiten gesucht werden.
  • Ein sehr wichtiger Part ist die Verpflegung sowie das Wasser. Was die Verpflegung angeht, so kann natürlich jeder mitnehmen, was er möchte. Es empfiehlt sich jedoch Lebensmittel mitzunehmen, die leicht zuzubereiten sind. Das Wasser sollte am besten in Kanistern oder wiederverwendbaren Flaschen mitgenommen werden. Plant man eine Reise, die durch Gegenden führt, in denen es keine Einkaufsmöglichkeiten gibt, sollte auch an einen Trinkwasserfilter gedacht werden.
  • Immer sinnvoll ist ein Multitool, welches beispielsweise einen Dosenöffner, Korkenzieher und ähnliches beinhaltet. Taschenmesser, Taschenlampe (oder Stirnlampe) sind beim Camping natürlich ein MUSS.
  • Schwamm, Geschirrtuch und Bürste zum Abspülen des Geschirrs und des Bestecks. Um der Umwelt einen Gefallen zu tun, sollten außerdem Müllbeutel eingepackt werden, damit der Müll ordnungsgemäß entsorgt werden kann und nicht einfach am Ort der Übernachtung zurückgelassen wird. Eine Wäscheleine oder etwas ähnliches kann von ebenfalls großem Nutzen sein.
  • einige Rollen Toilettenpapier sind sicher von Vorteil
  • Handy & (mobiles) Ladegerät sind ebenfalls zwei Dinge, die auf der Packliste für den Campingurlaub stehen sollten. Ein GPS-Gerät kann in großen Ländern, in denen man sich nicht gut auskennt ebenfalls von Nutzen sein, ist aber kein Muss.
Zelten Ausrüstung

Home is where my tent is!

Camping Ausrüstung Schlafsack

Im seinem Schlafsack sollte man sich schon wohlfühlen.

Camping Kaffee

Der Kaffee morgens muss schon sein.

Camping Multitools

Endlich kommen die Multitools mal zum Einsatz.

Camping mit dem Wohnmobil oder Wohnwagen
  • Planen Sie einen Urlaub mit dem Wohnwagen oder Wohnmobil, entfallen einige Dinge, die beim Camping mit dem Zelt dringend nötig sind. Dazu gehört unter anderem das Zelt, die Isomatte, der Campingkocher und unter Umständen der Schlafsack, je nach dem, ob Sie lieber eine Bettdecke oder einen Schlafsack in den Wohnwagen oder ins Wohnmobil mitnehmen möchten.Das praktische am Campen mit Wohnwagen/-mobil ist, dass nicht so viel eingepackt werden muss. Normalerweise befinden sich eine kleine Küche samt Kühlschrank und Kochzeile darin, sowie Betten, für die nicht extra eine Matratze oder ähnliches mitgenommen werden muss.
  • Was eventuell selbst mitgebracht werden muss sind Campingstühle und ein Campingtisch. Verpflegung, sowie Handtücher und Toilettenpapier muss ebenfalls selbst mitgebracht werden. Eine Wäscheleine kann auch hier äußerst nützlich sein. Auch sonstige Hilfsmittel, wie eine Taschenlampe und ähnliches können durchaus hilfreich sein, wenn man mit dem Wohnwagen oder dem Wohnmobil unterwegs ist.
Camping Wohnmobil

Grenzenlose Freiheit im Wohnmobil erleben.

Mobilheime

Mobilheime sind transportable Wohneinheiten. Die Inneneinrichtung ist mit einer normalen Wohnung vergleichbar und bietet somit viel Komfort. Die Vorteile eines Mobilheims sind die, dass man weniger Stress beim Packen hat, die Vorzüge einer komplett ausgestatteten Küche und bequemen Betten genießen kann, ein separates Bad hat und allgemein die Bequemlichkeit einer Ferienwohnung in Verbindung mit den Vorteilen eines Campingplatzes genießen kann. Die Auswahl ist riesig und reicht von kleinen, einfachen Mobilheimen bis hin zu extra großen, mit zwei Badezimmern bis zu mehreren Personen. Diese Variante des Campings kann aufgrund des hohen Komforts durchaus als Glamping bezeichnet werden. Mobilheime sind mittlerweile auf der ganzen Welt verbreitet und stellen so eine tolle Option dar, wenn es zwar Camping, aber nicht unbedingt ein Zelt sein soll.

Mobilheime Camping

Wie wäre es mit einer Wohnung to go?

Campingplätze

Wildcampen ist zwar abenteurlich, dafür muss man aber auch weniger Komfort und Sicherheit in Kauf nehmen. Anders verhält es sich in der Auswahl unserer Top-Campingplätze aus. Egal, ob Sie naheliegend in Deutschland oder Europa zelten oder weiter in Ferne schweifen wollen, wir haben die schönsten Plätze in unserer Liste.

Camping Strand

Die Top Campingplätze in Deutschland

Campingurlaub in Deutschland

Wer nicht so viel Zeit hat, längere Strecken zurückzulegen oder wem Urlaub in Deutschland einfach am besten gefällt, für den ist Camping in Deutschland genau das Richtige. Und auch hier gibt es zahlreiche Möglichkeiten.

Nr. 1
Insel-Camp Fehmarn

Auf der schönen Ostseeinsel Fehmarn liegt das Insel-Camp mit Fünf-Sterne Komfort. Der weitläufige Sandstrand lädt zu entspannten Spaziergängen ein und auch sonst sind die Freizeitangebote vielseitig. Es werden Animationsprogramme für Groß und Klein angeboten, zu denen beispielsweise Kinderfeste, Sportanimationen, Radtouren und Live Musik gehören. Auch die Entspannung kommt nicht zu kurz, da es ein großes Wellnessprogramm gibt, welches von Massagen über Physiotherapie bis hin zu Saunagängen reicht.

Nr. 2
Camping- und Freizeitpark Lux-Oase

Die Lux-Oase bietet Wohlfühlurlaub für Jedermann. Der Camping- und Freizeitpark liegt in Sachsen und stellt einen zentralen Ausgangspunkt für zahlreiche Ausflüge in die Region, z. B. in den Nationalpark Sächsische Schweiz oder für eine Städtereise nach Dresden dar. Der Campingplatz bietet außerdem eine Wellnesslandschaft mit Sauna, Dampfbad, Infrarotkabine uvm.

Nr. 3
Camping Rosenfelder Strand

Direkt an der Ostsee gelegen ist der Campingplatz Rosenfelder Strand. Es gibt eine Vielzahl an großzügigen Stellplätzen, Wohnwägen zum Anmieten vor Ort, einen Abenteuerwald, sowie viele Sport-, Spiel- und Spaßangebote, sodass garantiert keine Langeweile aufkommt. Außerdem gibt es viele Tipps für erlebnisreiche Trips, die keine Wünsche offen lassen.

Nr. 4
Hegau-Familien-Camping

In Baden-Württemberg liegt der familienfreundliche Campingplatz Hegau-Familien-Camping, der sich ideal für einen Familienurlaub in Deutschland anbietet. Er bietet neben dem ca. 6.000 qm großen, naturbelassenen Badesee eine Saunalandschaft, ein Hallenbad, einen Spielplatz sowie eine Minigolfanlage, die schließlich bei keinem guten Campingplatz fehlen darf. Auch bei schlechtem Wetter kommt keine Langeweile auf, da es zusätzlich ein großes Spielzelt gibt.

Nr. 5
Campingpark Kühlungsborn

Der Campingplatz Kühlungsborn liegt in Mecklenburg-Vorpommern mit direktem Strandzugang. Auf 12 ha verteilt sich das familienfreundliche Campingparadies. Ob einfach nur zum Erholen oder um etwas zu erleben, der Campingpark hält zahlreiche Attraktionen bereit. Der kilometerlange Sandstrand der Ostsee lädt zu ausgiebigen Spaziergängen ein, das umfangreiche Sport-, Kinder- und Aktivprogramm samt besonderen Abendvorstellungen lässt keine Langeweile aufkommen und der hotelähnliche Komfort lässt keine Wünsche offen. Dank seiner modernen Saunalandschaft ist der Campingplatz Kühlungsborn gerade auch in der kalten Jahreszeit ein Top-Reiseziel.

Malta ein Paradies für Aktivurlauber.

Top Campingplätze in Europa

Nr. 1
Jesolo International Club Camping (Italien)

Der Jesolo International Club Camping befindet sich in Norditalien und beeindruckt durch sein beispielloses All-Inclusive-Konzept. Dieses beinhaltet nicht nur sämtliche Highlights für Kinder, sondern auch Reiten, Katamaranfahrten sowie den Besuch im Wasserpark „Aqualandia“. Der weite Sandstrand und das blaue Meer sind weitere Argumente, die für den Campingplatz in Italien sprechen. Aufgrund der Lage bietet sich außerdem ein Ausflug nach Venedig an. Mit einer Reservierung sollte man sich allerdings beeilen, da das Verfahren immer komplizierter wird und weit im Voraus gebucht werden muss.

Nr. 2
Hells Ferienresort Zillertal (Österreich)

Das Hells Ferienresort bietet nicht nur Stellplätze, sondern auch Appartements und Chalets an. Hier kann im Sommer wie auch im Winter gecampt werden. Das großzügige Wellnessangebot reicht von Sauna über Schwimmbad bis hin zu Fitnessstudio. Im Aktivprogramm des Hells Ferienresorts ist für jeden das Richtige dabei, um einen tollen Urlaub genießen zu können. Auch die kleinen Urlauber werden im Österreich Familienurlaub garantiert auf ihre Kosten kommen.

Nr. 3
Camping De Kleine Wolf (Niederlande)

Der perfekte Campingplatz, wenn man mit Kindern in den Niederlanden Urlaub machen möchte. Neben dem Hallenbad gibt es dort Minigolf, ein Freibad, 25 Spielplätze, einen Indoor-Spielplatz, ein Tiergehege sowie Tennisplätze. Wer seine Ferien nicht in einem Zelt verbringen möchte, für den gibt es kleine Chalets, Lodges oder auch größere Wohneinheiten für bis zu 10 Personen zu mieten. Neben den zahlreichen Animationsangeboten für Kinder, Teenager und Erwachsene lädt die Umgebung auch zum entspannten Wandern und Radfahren ein.

Nr. 4
Camping Julianahoeve (Niederlande)

Der wunderschön gelegene Campingplatz Julianahoeve liegt nur ca. 1 km vom Strand entfernt. Am besten zu erreichen ist dieser mit dem Fahrrad (ca. 3 Minuten). Der Campingplatz verfügt über verschiedene Stell- und Wohnmobilplätze, von denen viele sogar mit eigener sanitärer Anlage ausgestattet sind. Damit keine Langeweile aufkommt, werden die verschiedensten Aktivitäten angeboten. Von Lasertag über Poker, Filmabend für die Jugendlichen, Baby- und Kleinkinderschwimmen uvm.

Nr. 5
Camping Le Paradis St. Léon (Frankreich)

An der schönen Vézère liegt der Campingplatz Le Paradis St. Léon in Mitten der Dordogne. Neben den für Campingplätzen üblichen Stellplätzen können hier auch Cottages und verschiedene Ferienhäuser gemietet werden. Der Campingplatz bietet zwei Freibäder, einen überdachten Pool samt Spa und ein Spaßbecken für Kinder. Nicht zu vergessen die Vézère, auf der Kanu oder Kayak gefahren oder von deren Ufer aus wunderbar geangelt werden kann. Um sich ordentlich auszupowern und Spaß zu haben bieten sich der Tenniscourt, der Fußballplatz, das Open-Air Fitnessareal und viele weitere Aktivitäten an.

Grand Canyon

Top Campingplätze in den USA

Ein Top-5-Ranking für die besten Campingplätze in den USA zu erstellen, ist fast unmöglich. Die USA bieten mit ihrer vielfältigen und besonders eindrücklichen Natur eine Unmenge an schönen Orten, die es wert sind, dass man eine oder mehrere Übernachtungen einplant. Gerade die vielen Nationalparks bieten tolle Möglichkeiten, der atemberaubenden Natur beim Campen ganz nahe zu sein.

Nr. 1
Jumbo Rocks Campground, Joshua Tree National Park (Kalifornien)

Rund zwei Stunden von Los Angeles entfernt liegt der Joshua Tree Nationalpark, in welchem sich auch der Jumbo Rocks Campground befindet. Genauer befindet sich der Campingplatz ganz in der Nähe des Skull Rock, eine der bekanntesten Felsformationen des Parks. Die Landschaft des Parks und des Campingplatzes ist wüstenartig. Aktivitäten, die sich hier anbieten sind Radfahren, Wandern, Reiten, Wildtiere beobachten, sowie klettern uvm. Es gibt 124 Plätze, die nach dem „first come, first served“ Prinzip vergeben werden.

Nr. 2
Barlett Cove Campground, Glacier Bay National Park (Alaska)

In Alaska liegt der Glacier Bay National Park und in diesem befindet sich der Barlett Cove Campground. Reservierungen sind vorab nicht erforderlich. Ein besonderes Highlight ist eine Glacier Bay Tagestour, bei der beeindruckende Gletscher, schneebedeckte Berge, Wale und Seelöwen zu sehen sind. Auf dem Campingplatz gibt es außerdem bärensichere Lebenmittelboxen, Feuerholz und eine wärmende Hütte. Im Nationalpark gibt es außer den Walen und Bären auch Elche und Wölfe, die in freier Wildbahn umherziehen.

Nr. 3
White River Campground, Mount Rainier National Park (Washington)

Im Mount Rainier Nationalpark in Washington State wird die Landschaft von Wald, Wasserfällen und Felsen bzw. Bergen bestimmt. Der Campingplatz, der im Mount Rainier Nationalpark gelegen ist, verfügt über 112 Plätze und auch hier gilt wieder: first come, first served. Am White River bieten sich nicht nur Aktivitäten wie Angeln, Paddeln oder Bootfahren an, sondern auch Wandern, Klettern, Reiten und in den Wintermonaten sogar verschiedene Wintersportarten.

Nr. 4
Little Beaver Lake Campground, Pictured Rocks National Lakeshore (Michigan)

In Michigan, im schönen Pictured Rocks National Lakeshore liegt der Little Beaver Lake Campground. Die Landschaft ist sehr vielfältig und reicht von Strand, über Wald, Flüsse und Seen bis hin zu aufregenden Wasserfällen. Die Gegend lädt zum Wandern, Klettern, Angeln, Bootfahren und Schwimmen ein. Im Winter kann zudem Wintersport betrieben werden. Der Campingplatz ist sehr klein (8 Plätze), die nicht reserviert werden können.

Nr. 5
Watchman Campground, Zion National Park (Utah)

Gute 2,5 Stunden von Las Vegas entfernt liegt der Watchman Campground im Bundesstaat Utah. Der Campingplatz verfügt über 197 Plätze und ist landschaftlich geprägt von felsiger Wüste. Zu den beliebtesten Aktivitäten gehören das Wandern, Radfahren, Schwimmen, Angeln, Klettern, Wildtiere beobachten und das Paddeln auf dem Whitewater. Eine Reservierung sollte ca. 6 Monate vor geplanter Ankunft online vorgenommen werden.

Banff Nationalpark Kanada

Top Campingplätze in Kanada

Nr. 1
Green Point Campground, Pacific Rim National Park (British Columbia)

Der wunderschöne Green Point Campingplatz im Südwesten Kanadas liegt 5-6 Autostunden westlich von Vancouver. Der ca. 22 km lange Sandstrand lädt zu langen Spaziergängen oder Laufeinheiten ein. Schwimmen ist generell möglich, jedoch ist die Wassertemperatur selten höher als 10 Grad Celsius. Surfer dürfen sich hier auf gute Wellen freuen.

Nr. 2
Lake of the Woods Campground, Cathedral Provincial Park (British Columbia)

Dieser Campingplatz liegt ähnlich wie der Green Point Campingplatz im Südwesten Kanadas. Er liegt ungefähr in der Mitte des Cathedral Provincial Park und man benötigt eine Tageswanderung, um dorthin zu gelangen. Die Landschaft ist es aber definitiv wert. Tolle subalpine Plateaus mit Seen voll mit Fischen, einzigartiger Geologie uvm. Sehr beliebt ist der Cathedral Rim Trail, der unter anderem an den berühmtesten Felsformationen wie Smokey the Bear und Stone City vorbeiführt. Gut zu wissen ist, dass es auch einen Shuttle-Bus gibt, welcher ins Zentrum des Parks fährt, falls man sich mal nicht nach wandern fühlt.

Nr. 3
Main Campground, Queen Elizabeth Territorial Park (Northwest Territories)

Nördlich der Grenze zur kanadischen Provinz Alberta liegt der kleine Campingplatz nahe dem Ende des Slave River. Für Kanu- oder Kajakfahrer jeden Levels ist das der absolute Traum. Doch auch außerhalb des Wassers kann man eine Menge erleben. Es gibt viele schöne Wanderrouten und eine Straße, die Parson’s Lake Road, bei der es möglich ist, einen Wood Buffalo zu sehen.

Nr. 4
Baie Sainte-Marguerite Campground, Saguenay Fjord National Park (Quebec)

Der in der Provinz Quebec gelegene Saguenay Fjord National Park beeindruckt durch seine faszinierende Natur. Der Baie Sainte-Marguerite Campground ist unter anderem deshalb so beliebt, weil hier der Saguenay River in den St. Lawrence River mündet. Der Saguenay Fjord, an dessen nördlicher Seite der Campingplatz liegt, beeindruckt durch seine dramatischen Klippen. Es ist der perfekte Ort, um sich die Nationalparks der Umgebung anzusehen und die Augen nach einem Beluga offen zu halten. Eine sehr beliebte Wanderstrecke führt vom Campingplatz zum Saint-Louis Aussichtspunkt.

Nr. 5
Trout River Campground, Gros Morne National Park (Neufundland und Labrador)

Der Trout River Campground befindet sich im Grose Morne Nationalpark, welcher unter anderem für seinen größten Süßwasserteich und die „Tablelands“ bekannt ist. Der neue „Overfalls-Trail“, welcher zu einem beeindruckenden Wasserfall führt, ist mit einem Shuttle-Boot zu erreichen. Der See ist außerdem der ideale Ort, um ein Kanu oder Kajak auszuleihen und den See damit zu erkunden. Leckeres Seafood gibt es beim Seaside Restaurant in dem nahegelegen gleichnamigen Ort Trout River.

Fernreisen nach Australien

Top Campingplätze in Australien

Nr. 1
Ayers Rock Campground

Mitten in Australien liegt er weltbekannte Uluru (Ayers Rock), der von einem Nationalpark geschützt wird. 15 km davon entfernt befindet sich der Ayers Rock Campground. Hier kann man nicht nur zelten, sondern auch eine kleine Hütte mieten. Von „unpowered sites“ für ca. 36 Australische Dollar (AUD) bis zu Hütten für ca. 160 AUD ist die Bandbreite an Unterkünften sehr groß, sodass für jeden das Richtige dabei ist. Das Highlight: Der Uluru, ganz klar.

Nr. 2
Coward Springs Campground

Rund 750 km von Adelaide entfernt liegt der Coward Springs Campground. Der Campingplatz vermittelt das Gefühl eines Buschcamps, bietet jedoch einen viel höheren Komfort aufgrund der modernen Duschen, Toiletten und dem „natural spa“. Man kann dort nicht nur gut relaxen, sondern sich auch einen Überblick über die Geschichte Australiens verschaffen. Außerdem gibt es dort ein Feuchtgebiet, welches ein Paradies für sämtliche Tier- und Pflanzenarten darstellt und das es unbedingt zu besuchen gilt.

Nr. 3
Cape le Grand Campground

Der Cape le Grand Campground liegt im Südwesten Australiens gute 8 Autostunden von einem Städtetrip nach Perth entfernt. Vor allem der wunderschöne Strand lockt viele Camper an. An möglichen Aktivitäten mangelt es nicht. Man kann dort Tauchen, Schnorcheln, Surfen, Schwimmen, Wandern und Angeln. Seit dem 1. November 2018 muss allerdings vorab online gebucht werden.

Nr. 4
Karijini Eco Retreat

Camping in einem Nationalpark ist immer eine großartige Erfahrung. Das Karijini Eco Retreat liegt ca. 900 km nördlich von Perth im Karijini-Nationalpark. Dieser bietet Wasserfälle, „Rock Pools“, wilde Schluchten und Trails mit spektakulärer Aussicht. Unpowered sites kosten ca. 20 AUD, es gibt aber auch „deluxe tents“ für bis zu über 500 AUD pro Nacht. Es gibt Toiletten und warme Duschen und auch ein Restaurant.

Nr. 5
Tidal River Campground

Knappe drei Autostunden süd-östlich von Melbourne befindet sich der Wilsons Promontory Nationalpark. Es gibt dort 484 Zelt- und Caravanplätze, die teilweise über Strom verfügen. Es gibt warme Duschen, die Möglichkeit zu waschen und Picknick Areale. Je nach Jahreszeit sollte im Vorhinein eine Reservierung vorgenommen werden. Besonders beliebt sind die Monate Februar und März. Da sich der Campingplatz in einem Nationalpark befindet, bieten sich Aktivitäten wie Wandern, Radfahren und ähnliches an. Den Park erkunden steht an oberster Stelle.

Top Campingplätze in Neuseeland

Nr. 1
Kapowairua (Spirits Bay) Campsite

Dieser Campingplatz ist im Norden von Neuseeland gelegen und bietet Möglichkeiten zum Schwimmen, Angeln und Wandern. Eine Buchung vorab ist nicht nötig, hier herrscht die Regel: first come, first serve.

Nr. 2
Gillespies Beach Campsite

An der Westküste der Südinsel liegt der Campingplatz Gillespies Beach. Wie bei den meisten neuseeländischen Campingplätzen wird nicht im Vorhinein reserviert, sondern es gilt: first come, first serve. Der Campingplatz ist kostenlos und daher auch nicht sehr luxuriös. Duschen gibt es keine. Dafür überzeugt der kleine Platz durch seine atemberaubende Landschaft. Am Strand sitzen, aufs Meer schauen und im Rücken türmen sich 3.000 Meter hohe Berge auf. Das macht einen Halt an diesem Campingplatz auf jeden Fall lohnenswert.

Nr. 3
Aroha Island Eco Centre

Der Campingplatz liegt auf der Nordinsel des Landes gute 3 Autostunden von Auckland entfernt. Der Platz verfügt über eine kleine Küche, Toiletten, Duschen und eine BBQ-Area. Das Besondere an diesem Campingplatz: Die Chance einen Kiwi zu sehen ist sehr hoch. Um den Platz führt ein Bush Walk, den man in der Dämmerung oder nachts entlang laufen kann, um einen Kiwi bei der Futtersuche zu entdecken. Die Betreiber des Aroha Island Eco Centre erklären gerne alles zum neuseeländischen Nationaltier und geben Tipps, wie man ihn am besten findet.

Nr. 4
Tapotupotu Campsite

Der Tapotupotu Campingplatz liegt nur etwa 7 Kilometer vom Cape Reinga, dem nordwestlichsten Punkt Neuseelands, entfernt. Hier treffen der Pazifische Ozean und die Tasmanische See aufeinander, was die Gegend für die Maori, die neuseeländischen Ureinwohner, zu einem heiligen Ort macht. Außerdem gibt es einen Wanderweg vom Campingplatz zum Cape Reinga, der entlang der Küste führt. Bei gutem Wetter kann man kilometerweit die Küste entlang sehen.

Nr. 5
The Barn

Auf der Südinsel Neuseelands befindet sich The Barn am Rande des Abel Tasman Nationalparks. Dieser Campingplatz gehört zu den größeren Neuseelands und beherbergt sogar ein Backpacker-Hostel. Die sanitären Anlagen sind neu und mit etwas Glück bekommt man einen Stellplatz mit grandioser Aussicht. Direkt am Nationalpark gelegen bietet der Campingplatz natürlich eine Menge möglicher Ausflugsziele in die Natur.

GLamping

Der Begriff „Glamping“ setzt sich aus „glamourous“ und „camping“ zusammen, was soviel bedeutet wie „glamouröses Campen“. Glamping oder auch Luxus Camping ist eine besondere Art des Campings und noch relativ neu. Es gibt viele Anbieter, die diese Art des Camping anbieten und den Campern ein tolles Erlebnis garantieren. Beim Glamping muss die Unterkunft nicht wie beim Camping selbst (z. B. in Form eines Zeltes) mitgebracht werden, was eine stressfreie und bequeme Anreise ermöglicht.

Die Übernachtungsmöglichkeiten sind vielfältig und reichen von Wohnwägen über Tipis bis zu großzügigen Lodge-Zelten. Auch Übernachtungen in Baumhäusern oder Weinfässern sind sehr beliebt. Es gibt Unterkünfte, die so groß sind, dass ein Doppelbett und eine freistehende Badewanne darin Platz haben. Wer der Natur zwar nahe sein möchte, aber auf gewisse Dinge nicht verzichten möchte oder wem herkömmliches Zelten zu unangenehm ist, für den ist Glamping genau das Richtige.

Glamping Yurt

Top GLampingplätze weltweit

Nr. 1
Dunton River Camp, Colorado (USA)

Das Dunton River Camp in Colorado bietet zwei Möglichkeiten an, um luxuriös zu nächtigen. Es werden die sogenannten „Mountain Tents“ angeboten, von denen es vier Stück gibt und die die Gäste komplett in die Natur integrieren und eintauchen lassen. Sie schmiegen sich perfekt an die umstehenden Bäume an und bieten einen beeindruckenden Blick über „El Diente Peak“ und die „Wilson Range“. Die Dunton River Tents liegen nur ein paar Stufen über dem Dolores River, der einen sanft in den Schlaf wiegt. Es gibt viele Aktivitäten, wie geführte Wanderungen, Ausritte und Fliegenfischen, aber auch Wellness kommt nicht zu kurz. Verschiedene Massagen sowie Yoga bieten den Gästen ein hohes Maß an Erholung.

Nr. 2
Tiger Tops Elephant Camp (Nepal)

In Nepal werden vom Tiger Tops Elephant Camp zwei Lodges angeboten. Die Karnali Lodge liegt am Rande des Bardia Nationalparks, welches die größte und besterhaltene Wildnis des Landes ist. Die Lodge hat neun sehr neu eingerichtete Zimmer, die in sanften, natürlichen Farben gestaltet sind. Sie wird fast komplett mit Solarenergie betrieben. Die Mahlzeiten werden fast ausschließlich aus dem selbst angebauten Gemüse zubereitet. Das Tiger Tops Elephant Camp ist sehr darauf bedacht frisches, gesundes und leckeres Essen zuzubereiten. Daneben bietet die Tharu Lodge ihren Gästen eine Kombination aus ruhiger Wildnis und kultureller Begegnung. Die Lodge ist im Stil des „longhouse style“ und aus lokalen Materialien gebaut. Must do: In Ruhe die Seele baumeln lassen, unter einem Mangobaum einen frischen Drink einnehmen oder im Pool entspannen.

Nr. 3
Aman-i-Khás (Indien)

Rund 8 Autostunden von Neu-Delhi entfernt liegt das Aman-i-Khás Luxusresort, am Rande des Ranthambore Nationalparks im Reiseziel Indien. Es gibt 10 luxuriöse Zelte, ein vielfältiges Wellness- und Spa-Angebot, zu dem unter anderem auch Yoga sowie ein romantisches Bad mit frischen Kräutern und Blumen, die aus dem hauseigenen organischen Garten stammen, gehört. Auch ausgiebige Massagen tragen zum Wohlbefinden bei. Außerdem werden vom Camp aus verschiedene Touren angeboten, um zum Beispiel die seltenen indischen Tiger zu Gesicht zu bekommen.

Nr. 4
Garden Village Bled (Slowenien)

Das Garden Village Bled liegt im Nordwesten Sloweniens und ist vor allem wegen seiner luxuriösen Baumhäuser bekannt und beliebt. Doch es gibt außer den Baumhäusern noch „Pier Tents“, „Glamping Tents“, ein „Studio Apartment“ sowie ein „Tree Tent“. Alle Unterkünfte sind äußerst luxuriös eingerichtet und bieten viel Komfort. Es werden verschiedene Aktivitäten wie eine „Bled Tour“, eine „Garden Tour“ und eine „Apiary Tour“ angeboten, sowie eine „Garden Village Tour“. Alle diese Touren sind von einem Guide geführt und finden in der näheren Umgebung statt.

Nr. 5
Camp Cacil (Mexiko)

Das Camp Cacil in Mexiko bietet viel seinen Gästen puren Luxus. Es gibt einen Koch, der jeden Tag das Essen zubereitet. Vom Zelt aus ist der Blick frei direkt auf den Sandstrand und den Golf von Kalifornien. Es gibt die Möglichkeit mit dem Kayak zu fahren, zu schnorcheln, wandern, mit Seelöwen zu schwimmen, Stand up Paddeling zu betreiben uvm. Es gibt zweisprachige Guides, denen Sie sagen können, was Sie gern tun möchten und der Guide wird es für Sie organisieren.

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