Städtereise Amsterdam

Amsterdam – malerisch und pulsierend zugleich

Wer hätte das gedacht: Amsterdam ist ungewöhnlich „klein“. Mit ihren rund 850.000 Einwohnern liegt die Weltstadt deutlich unter der Millionengrenze, ist dadurch recht überschaubar – und perfekt für einen auch kürzeren Städtetrip. Dabei platzt sie geradezu vor Sehenswürdigkeiten, Kunstschätzen und anderen Attraktionen, so dass man nach der Abreise schon den nächsten Besuch im Visier hat.

Die offizielle Hauptstadt der Niederlande (Den Haag ist Regierungssitz) ist mit ihrem kompakten Stadtkern, den malerischen Gassen und der reichen Historie im Stadtbild wie geschaffen zum Bummeln, Schlendern und Entdecken. Nicht von ungefähr trägt sie den Beinamen „Venedig des Nordens“: Wo man auch ist, der nächste Kanal ist nicht weit. Amsterdam ist eine niederländische Schönheit – vielseitig, lebendig und faszinierend.

Inhaltsverzeichnis

Die malerischen Grachten brachten Amsterdam den Spitznamen "Venedig des Nordens".

Die malerischen Grachten brachten Amsterdam den Spitznamen “Venedig des Nordens”.

Anreise

Der ICE International bringt Sie von mehreren Städten Deutschlands aus direkt zum Hauptbahnhof Amsterdam Centraal. Dieser befindet sich in unmittelbarer Nähe zum Stadtzentrum. Von Frankfurt aus reist man im ICE rund 4 Stunden, von Köln aus sind Sie schon in 2 Stunden und 45 Minuten da.

Der bei Amsterdam gelegene internationale Flughafen Schiphol wird täglich von deutschen Airports aus bedient. Ins Stadtzentrum sind es vom Flughafen aus nur 17 Kilometer. Die überbrückt man am schnellsten und kostengünstigsten mit dem Zug zum Amsterdamer Hauptbahnhof. Für die Einzelstrecke sind um die 5 Euro zu zahlen. Für die bequeme Variante per Taxi ist ein Pauschaltarif von 40 bis 50 Euro zu berappen. Bei normalem Verkehr dauert die Fahrt circa 25 Minuten.

Die meisten großen Hotels chauffieren ihre Gäste per kostenlosem Shuttle-Transfer zur Unterkunft. Ist dies nicht der Fall, können Sie auch den KLM-Hotelbus-Service nutzen, der die 4- und 5-Sterne-Hotels anfährt. Fürs Ticket pro Fahrt zahlen Sie etwa 17 Euro.

Ein Hotel finden

Die Hotelpreise variieren in Amsterdam je nach Jahreszeit. Während der Durchschnittspreis im Winter bei etwa 130 Euro liegt, klettert er im April und Mai auf circa 200 Euro. In den Sommer- und vor allem Herbstmonaten sinkt er dann wieder leicht.

Wer möglichst zentral unterkommen will: Mitten im (teils lauten) Geschehen ist man mit einer Unterkunft im historischen Stadtkern. Hier gibt es alles: vom günstigen Hostel bis zum 5-Sterne-Luxushotel. Die Stadtteile Grachtengürtel und Jordaan sind ruhiger, aber trotzdem noch zentral gelegen.

Die Alternative zu einem eventuell überteuerten Hotel ist eine außerhalb der Innenstadt liegende Unterkunft – in Verbindung mit einem Tagesticket fürs gut ausgebaute Straßenbahnnetz. Oder man greift zum Fahrrad, dem stadttypischen Fortbewegungsmittel.

Amsterdam ist berühmt für seine unzähligen Hausboote. Manche davon lassen sich als Bed-and-Breakfast-Unterkunft buchen – ein außergewöhnliches (Schlaf-)Erlebnis.

Die beliebteste Stadtteile von Amsterdam

Die Stadt ist in sieben große Bezirke eingeteilt, von Amsterdam Noord über Amsterdam-Centrum bis Amsterdam Zuidoost. Die Stadtbezirke sind wiederum in die Stadtteile untergliedert. Interessant für Besucher sind vor allem die schönen Viertel des Zentrums und das daran angrenzende Oud-Zuid („Alt-Süd“). Hier schlägt das Herz von Amsterdam.

Im Oude Centrum steht Amsterdams älteste Kirche, sowie das berühmte Rotlichtviertel.

Im Stadtteil Oude Centrum steht Amsterdams älteste Kirche, sowie das berühmte Rotlichtviertel.

Amsterdam, der Grachtengordel

Der Grachtengordel – besinnliche Spaziergänge und eindrucksvolle Bootsfahrten.

Stadtteil Jordaan von Amsterdam

Charmant und hip zugleich – das malerische Jordaanviertel.

Oude Centrum

Das Oude Centrum ist der historische Stadtkern, die relativ kleine und überschaubare Altstadt. Unzählige Restaurants und Cafés wetteifern hier mit ihren kulinarischen Angeboten. Und: Einige der bekanntesten Sehenswürdigkeiten sind im Stadtkern zu entdecken. Hier finden Sie den national bedeutsamen Dam Platz mit dem Königlichen Palast ebenso wie die Oude Kerk („Alte Kirche“) – älteste Kirche und erhaltenes Bauwerk der Stadt, pikanterweise mitten im Amsterdamer Rotlichtviertel (De Wallen).

Grachtengordel

Der Grachtengürtel liegt genau zwischen historischem Stadtkern und Museumsviertel. Er umfängt in einem Halbkreis die Altstadt. Unzählige kleine und große Kanäle und Gassen lassen sich hier entdecken. Für Zwischenstopps gibt es Restaurants und Cafés satt, die zudem am Wasser liegen. Der Bereich des Grachtengürtels ist insgesamt ruhiger als der historische Stadtkern.

Jordaan

Das beliebte und trendige Stadtviertel Jordaan grenzt in nordwestlicher Richtung gleich an den Grachtengürtel an und ist – im Hinblick auf den touristischen Trubel – noch ruhiger. Malerisch, idyllisch und mit viel Flair: Für viele ist es das schönste und „echteste“ Viertel Amsterdams. Auch die Hausboote hier in den Grachten haben den Ruf, die schönsten der Stadt zu sein. Ebenso tragen die vielen historischen Gebäude und schönen Cafés und Geschäfte zu seinem Charme bei.

Museumkwartier

Das Museumsviertel (etwa 20 Gehminuten vom historischen Stadtkern entfernt) grenzt südlich an den Grachtengürtel. Hier hat Amsterdam Kunstschätze von Weltrang gehortet: Auf dem Museumplein („Museumsplatz“) sind die berühmten Kunstpaläste angesiedelt, so das Rijksmuseum und das Van-Gogh-Museum.

De Pijp

Vom kunstbeflissenen Museumsviertel ist es nur ein Sprung zum lebhaften Szeneviertel De Pijp. Es liegt am südlichen Rand der Amsterdamer Innenstadt. Ob man es nun als „Quartier Latin von Amsterdam“ bezeichnen mag oder es mit Prenzlauer Berg in Berlin oder Altona in Hamburg vergleicht: De Pijp ist ein echtes Studenten- und Multikulti-Viertel.

Kultur, Events und Sport

Museen von Weltrang

Das Rijksmuseum ist eines der vielen herausragenden Museen in Amsterdam.

Das Rijksmuseum ist eines der vielen herausragenden Museen in Amsterdam.

Das Rijksmuseum, Nationalmuseum des Landes, entführt Sie auf Zeitreise durch die niederländische (Kunst-)Geschichte – vom Mittelalter bis heute. Die großen niederländischen Meister aus dem Goldenen Zeitalter geben sich hier ein Stelldichein. Bei den 8000 Kunstobjekten in 80 Sälen sollte man ein Gemälde auf keinen Fall verpassen: die 1642 entstandene „Nachtwache“ von Rembrandt van Rijn, weltberühmtes Spitzenwerk der Sammlung.

1,5 Millionen Besucher zieht es jährlich ins Van-Gogh-Museum – zu den beeindruckenden Werken eines Malers, dem der Ruhm Zeit seines Lebens versagt blieb. Anhand von 200 Gemälden, 500 Zeichnungen sowie 750 Schriftstücken können Sie sich vom wegweisenden Wirken van Goghs für die moderne Kunst ein Bild machen. Kein anderer Ort der Welt beherbergt so viele Werke dieses Künstlers unter einem Dach.

Das Concertgebouw

Concertgebouw in Amsterdam

Das Concertgebouw schmeichelt Ohren und Augen.

Was genau es mit der phänomenalen Akustik im Koninklijk Concertgebouw, dem Königlichen Konzertgebäude, auf sich hat, ist noch nicht gelöst. Klar aber ist, dass das Concertgebouw zu den berühmtesten Konzertsälen der Welt zählt: mit Konzerten der angesehensten Orchester, Dirigenten und Solisten. Nicht nur ein Muss für Liebhaber klassischer Musik. Denn auf dem (Weltklasse-)Programm stehen auch Pop- und Jazz-Konzerte. Das Konzerthaus am Museumplein gehört zu den schönsten Gebäuden Amsterdams.

Besondere Veranstaltungen

Wenn das ganze Land orange trägt, dann weiß man: Es ist der 27. April und es ist Königstag, die größte nationale Party des Jahres. Überall gibt es Straßenfeste und riesige Flohmärkte, der bekannteste davon im Amsterdamer Vondelpark.

Von Juni bis August geben sich die Festivals in Amsterdam die Klinke in die Hand: Das Roots Festival (10 Tage lang) bietet einen bunten Mix von Weltmusikbands.

Beim Holland Festival (2 Wochen lang) geben Tanz- und Theaterstücke aus aller Welt ihr Gastspiel in der Stadt. Schon Anfang Mai startet die Freilichtbühnen-Saison im Vondelpark, die bis September läuft.

Den kulturellen Höhepunkt des Amsterdamer Sommers setzt das Grachtenfestival.

Und Kino satt gibt’s beim 10-tägigen Open-Air-Filmfestival Pluk de Nacht („Pflücke die Nacht“).

Am Königstag trägt ganz Amsterdam orange.

Am Königstag trägt ganz Amsterdam orange.

Sportliche Highlights

Die Fans von Ajax Amsterdam sorgen für Stimmung.

Die Fans von Ajax Amsterdam sorgen für Stimmung.

Mit seinen großen Stadien, den Sporteinrichtungen und der Infrastruktur ist Amsterdam alljährlich immer wieder Veranstaltungsort für große Sport-Events: ob TCS Amsterdam Marathon, ob Dam tot Damloop, an dem Tausende Läufer teilnehmen, oder ob Jumping Amsterdam, internationales Pferdesport-Ereignis für Dressur- und Springreiter.

2018 ist Amsterdam Austragungsort für die Allround-Eisschnelllauf-WM, und 2020 findet hier die Fußball-EM statt.

Sehenswürdigkeiten in Amsterdam

Amsterdam begeistert auf Schritt und Tritt. Hier eine Auswahl an Sehenswürdigkeiten.

Der Dam

Idealer Ausgangspunkt für den Streifzug durch Amsterdam ist der Dam, zentraler Hauptplatz der Stadt mit langer Historie. Hier pulsiert das Leben der Stadt, hier ist – mit Straßentheater, Pantomime oder Musikern – stets was los und hier stehen Bauwerke von nationaler Bedeutung: der Königliche Palast, der für Besucher geöffnet hat, sowie das Nationaldenkmal. Die Nieuwe Kerk („Neue Kirche“), Dritte im Bunde der Monumente am Dam, dient seit 1814 als Krönungskirche der Niederlande. Auch die Hochzeiten der Königsfamilie fanden hier statt.

Die Grachten

Bei einem ausgiebigen Spaziergang an Amsterdams Grachten erschließt sich einem schnell, warum die Stadt als „Venedig des Nordens“ gilt: Mehr als hundert Kilometer an Kanälen durchziehen die Innenstadt, dazu Hunderte an Brücken, die das Überqueren der markanten Wasserstraßen ermöglichen. Der aus dem 17. Jahrhundert stammende Grachtengürtel umschlingt den Stadtkern und ist seit 2010 UNESCO-Weltkulturerbe. Auch zu Wasser sollten Sie die Kanäle erkunden – per Tretboot, Rundfahrboot oder mit der außergewöhnlichen Amphibien-Bustour Floating Dutchman. Besonders schön ist die Szenerie bei Nacht, wenn die Brücken im Glanz ihrer Beleuchtung erstrahlen.

Anne-Frank-Haus

Im Amsterdamer Jordaanviertel haben Sie die Möglichkeit, das Haus, in dem sich Anne Frank während des Zweiten Weltkriegs vor den Nazis versteckt hielt und wo sie ihr berühmtes Tagebuch schrieb, zu besuchen. Das ehemalige Refugium ist heute ein Museum. Ein zugleich interessanter wie bedrückender Ort.

Blumenmarkt

Einmalig und kultig: Der „Bloemenmarkt“ ist der einzige schwimmende Blumenmarkt der Welt. Die berühmte Sehenswürdigkeit ist auf einem Abschnitt der Singel-Gracht auf fünf Frachtschiffen untergebracht. Hier finden Sie nicht nur Ihre frischen Lieblingsblumen. Die Händler bieten auch Tulpenzwiebeln und typisch holländische Souvenirs an.

Sightseeing mit Tram 2

Nicht nur für was für regnerische Sightseeing-Tage: Die Straßenbahnlinie 2 (mit Endstation Hauptbahnhof) fährt an vielen Sehenswürdigkeiten entlang – Amsterdam im Schnelldurchlauf. Das Reisemagazin National Geographic hat die Strecke zu einer der besten Straßenbahnrouten der Welt gekürt.

Der Königliche Palast am Dam in Amsterdam.

Der Königliche Palast am Dam in Amsterdam.

Das Anne-Frank-Museum in Amsterdam.

Das Anne-Frank-Museum in Amsterdam.

Eine Sehenswürdigkeit für sich ist Amsterdam bei Nacht.

Eine Sehenswürdigkeit für sich ist Amsterdam bei Nacht.

Outdoor/Essen/Shopping/Nachtleben

Outdoor

Er braucht Vergleiche mit New Yorks Central Park nicht zu scheuen: Der Vondelpark ist Amsterdams größter und bekanntester Stadtpark. Das 45 Hektar große Gelände zieht als Ort der Erholung und Begegnung jährlich 10 Millionen Besucher an: Spaziergänger, Radler, Jogger, Picknicker und Liebespaare. Auch Freunde kultureller Veranstaltungen kommen hier auf ihre Kosten– in dem riesigen Stadtgarten gibt’s ein Open-Air-Theater.

Wie ein kolossales Schiff liegt das NEMO Science Center, ein interaktives Museum für Wissensdurstige, im Hafen von Amsterdam. Vom schrägen Dach des architektonisch spektakulär gestalteten Gebäudes können Sie die ganze Stadt überblicken. Tipp: Nehmen Sie sich was zum Picknicken mit – das ist ausdrücklich erlaubt.

Sich in Amsterdam an einem heißen Sommertag am Strand räkeln? Auch das ist in dieser für viele Überraschungen sorgenden Stadt möglich. Gleich drei Locations mit Strandrestaurants, Wasser und Sand laden zum Besuch mit Badetasche ein: Strand Zuid, Strand IJburg und Dok Amsterdam.

Shopping

Die bekannteste Einkaufsmeile der Niederlande ist die Kalverstraat. Nicht nur Fashion-Fans sollten im Zentrum auch über Leidsestraat und Nieuwendijk flanieren. Schicke Einkaufsstraßen mit den internationalen Top-Marken gibt es ebenfalls in Amsterdam-Zuid.

Für überdachtes Shopping im Herzen Amsterdams spaziert man ins luxuriöse Traditionskaufhaus De Bijenkorf oder in die Magna Plaza: Im früheren Hauptpostamt, einem Ende des 19. Jahrhunderts entstandenen Gebäude, gestaltet sich der Einkaufsbummel besonders stilvoll.

Wer gern in kleinen und originellen Läden stöbert, für den sind die 9 Straatjes („Neun Straßen“), zauberhaftes Stadtviertel mitten im Grachtengürtel, eine Top-Adresse. Besonders viele Kunst- und Antiquitätenläden haben sich im malerischen Spiegelkwartier angesiedelt.

Quirlig und hip mit einer bunten Mischung aus verschiedenen Geschäften, Restaurants, Cafés und Delikatessenläden präsentieren sich die Czaar Peterstraat (Oostelijke Eilanden) und die Haarlemmerstraat (Haarlemmerbuurt).

Essen & Trinken

Die Küche in Amsterdam ist international und auch durch die vielen Einwanderer, vor allem aus den ehemals niederländischen Kolonien, geprägt.

Typisch holländischer Snack sind die „Vlaamse Frites“: Die dicker geschnittenen Pommes frites isst man in Amsterdam mit verschiedensten Soßen. Weitere Spezialitäten sind die mit Honig gefüllten „Stroopwaffeln“ und die „Poffertjes“. Diese kleinen warmen Pfannkuchen werden mit viel Puderzucker und Butter serviert.

Man kann in Amsterdam abends auch traditionell holländisch essen gehen: Heringe, Erbsensuppe oder „Hutspot“, ein Eintopfgericht aus Stampfkartoffeln, Möhren und Zwiebeln.

Charakteristisch für die niederländische Bierkultur ist die Vielfalt an Stilen und internationalen Einflüssen.

Nachtleben & Party

Hotspots für das Amsterdamer Nachtleben sind der Leidseplein (Leidse-Platz) und der Rembrandtplein. Ob Pubs, Clubs, Musiktempel, Restaurants, Kinos, Theater oder Casino: Die beiden Unterhaltungsmeilen, die erst am Abend so richtig aufleben, bieten viele Optionen für eine tolle Nacht.

3 Erstaunliche Fakten über Amsterdam

Wussten sie eigentlich, dass

  • es in der Fahrradstadt Amsterdam mehr Fahrräder als Einwohner gibt? Nicht nur jeder Bewohner besitzt mindestens eins, hinzu kommen zahllose Leihräder.
  • Amsterdam zu einem Viertel unterhalb des Meeresspiegels liegt?
  • die Häuser in Amsterdam deshalb so schmal sind, weil für die Besteuerung zeitweise die Hausbreite berechnet wurde? So schossen die Häuser einfach in die Höhe!

Söhne und Töchter Amsterdams

Johan Cruyff: Fußballspieler und Fußballtrainer
ging als einer der besten Spielmacher in die Fußballgeschichte ein

Paul Verhoeven: Filmregisseur, Drehbuchautor und Filmproduzent
drehte den Erotikthriller „Basic Instinct“

Baruch de Spinoza: rationalistischer Philosoph
Begründer der Bibelkritik und Vordenker der Aufklärung

Beste Reisezeit

Die angenehmste Reisezeit für die Amsterdam-Tour ist sicherlich Ende Mai bis Anfang September. Dann bevölkern die Besucher nicht nur die Straßencafés, sondern erfreuen sich auch an den Freiluftveranstaltungen in Parks, Grachten und auf Plätzen. Für die eigenen Finanzen (Übernachtungen und Arrangements) sind die übrigen Monate allerdings besser. Die zahlreichen Museen Amsterdams sowie Theater und Konzerte haben genauso im Herbst und Winter ihren Reiz.

Video – Amsterdam in 4k