Städtereise Berlin

Berlin ist deutsche Hauptstadt und zugleich eines der Bundesländer der BRD. Mit etwa 3,5 Millionen Einwohnern hält sie nicht nur die Spitzenposition der bevölkerungsreichsten deutschen Städte, sondern mit annähernd 900 km² auch die der Flächengrößten.

Die Etymologie Berlins leitet sich von dem slawischen Wort „berlo“ ab, was Sumpf oder feuchte Stelle bedeutet. Durch Berlin fließen die Havel und die Spree. Der Wannsee ist einer der vielen Seen der Stadt. Ein großer Anteil der Fläche Berlins ist bewaldet. Berlins Wirtschaft befindet sich in stetigem Wachstum. Spitzenreiter unter den vielen boomenden Wirtschaftszweigen sind der Tourismus und die Kreativ-, und Kulturwirtschaft. Berlin ist außerdem ein wichtiger Verkehrsknotenpunkt für Europa.

Inhaltsverzeichnis

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Berlin – Ein kleiner Ausschnitt einer großen Stadt

Hauptstadt des kalten Krieges und HotSpot der Moderne

Die deutsche Hauptstadt braucht keinen Vergleich mit anderen Weltstädten zu scheuen. Das Hauptaugenmerk der Weltöffentlichkeit ist auch heute noch, lange nachdem die geteilte Stadt Mittelpunkt des kalten Kriegs war, oft auf Berlin gerichtet. Berlin besitzt eine einzigartige Geschichte, faszinierend und traurig gleichermaßen. Das traurige Antlitz ist vergangen, doch die Faszination hat Bestand. Die ehemals eingesperrten und getrennten Berliner sind heute freier und verbundener als je zuvor. Das liberale und weltoffene Klima zieht Touristen, Künstler und Unternehmensgründer unwiderstehlich an und trägt so zur dauerhaften Prosperität bei.

Die Stadt des Designs (UNESCO-Titel) ist das meistbesuchte touristische Ziel innerhalb Deutschlands. Berlin glänzt in den verschiedensten Lebensbereichen. Es ist mit dem Reichstagsgebäude politische Weltbühne, mit der Humboldt Universität wissenschaftliche Elite, mit der Museumsinsel ein UNESCO-Weltkulturerbe und mit dem Olympiastadion sportliche Hochburg.

Nach den „goldenen 20er Jahren“ erfährt das Berliner Nachtleben auch heute wieder goldene Zeiten. Berlins Originalität setzt Trends und Moden. Natur und Parks, wie der Tiergarten, legen fast die Hälfte der Stadtfläche in ein sattes Grün. Der Kudamm und das KaDeWe sind Paradiese für Shoppingtouren.

Die Bedeutung und Vielfalt dieser Stadt machen Berlin zu einem globalen touristischen Highlight für Städtereisen und bieten zu jeder Zeit ein unvergessliches Reiseerlebnis.

Empfehlenswerte Sehenswürdigkeiten

Die Liste der Berliner Sehenswürdigkeiten ist dermaßen lang, dass es schwerfällt sich beim Sightseeing auf eine Auswahl zu beschränken. Es ist eine erstaunliche Erfahrung Orte aufzusuchen, die von außerordentlicher Bedeutung für die Weltgeschichte waren und es immer noch sind. Ebenso aufregend ist es, die markanten Wahrzeichen und Symbole Berlins, die man bislang nur aus dem Fernsehen kannte, hautnah zu erleben. Wie man seine Auswahl auch treffen mag, jede dieser touristischen Attraktionen wird ihre Aufmerksamkeit mit Sicherheit fesseln.

Das Brandenburger Tor

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Das Brandenburger Tor war schon häufig Kulisse weltgeschichtlicher Ereignisse

Das frühklassizistische Triumphtor ist Wahrzeichen Berlins und der gesamten Nation. Die nach Umfragen beliebteste Sehenswürdigkeit Berlins darf deshalb in unseren Empfehlungen nicht ausgelassen werden.
Die von der Skulptur der Quadriga gekrönte, mächtige Architektur lässt einen ebenso Innehalten wie die symbolische Bedeutung als Denkmal der Wiedervereinigung. Die Siegesgöttin Victoria soll den Einzug des Friedens wiedergeben und ist somit nicht in einem martialischen Sinne zu verstehen.
An den Durchgängen mit seinen Säulen wurden 20 Reliefs mit Herkulesdarstellungen eingehauen.

Das 26 m hohe Brandenburger Tor steht an der Westseite des quadratischen Pariser Platzes, wo Ronald Reagan seine berühmte Forderung an Gorbatschow „Open this Gate!“ richtete. Ob für politische oder musikalische Großveranstaltungen und Zusammenkommen jeder Art, das Bauwerk steht für denkwürdige Ereignisse und emotionale Szenen.

Der Reichstag

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Die begehbare Glaskuppe des Reichstags liefert spannende Einblicke in die Welt der Politik.

Das prunkvolle, im Stil der Neorenaissance 1884 errichtete Gebäude ist seit 1999 Sitz des Bundestages. In den 90er Jahren wurde es zuletzt modernisiert und umgestaltet. 1999 wurde dieser Prozess mit der Fertigstellung der 3200 m² umfangenden, gläsernen Kuppel abgeschlossen. Die spiralförmigen Gänge innerhalb der Glaskuppel sind für Besucher kostenlos, jedoch aus Sicherheitsgründen nur nach rechtzeitiger Voranmeldung begehbar. Für die Vorausplanung wird man mit Aussichten auf Berlin und Einblicke in den Plenarsaal belohnt.

Neben der bekannten Inschrift „Dem deutschen Volke“ ist die Fassade mit vielen weiteren Skulpturen und bedeutungsschwangeren Steinmetzarbeiten verziert. Eine Führung lohnt sich auch wegen der innen ausgestellten Kunstwerke und der interessanten Geschichte, zu dem der Reichstagsbrand im Nationalsozialismus, aber auch die Verhüllung Christos im Jahre 1995 zählt.

Der Berliner Fernsehturm

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Bei Höhenangst kann ein Aperitif im rotierenden Restaurant des höchsten Gebäudes Deutschlands hilfreich sein

Berlins Sendemast kann einige Superlativen für sich beanspruchen. Das Berliner Symbol erreicht mit 368 m Höhe den Status des größten Gebäudes Deutschlands und ist zudem der höchste, öffentlich zugängige Aussichtspunkt in Deutschland. Bei seiner Fertigstellung 1969 war die Architektur des Fernsehturms mit seinem Kugelkopf eine Innovation und wurde alsbald nachgeeifert. Aus der Notwendigkeit, mehr Sendefrequenzen zu erschließen, entwickelte sich für die DDR ein Prestigeobjekt, dessen Design auf die Erfolge der Weltraumfahrt des Sowjetblocks verweisen soll.

Auf über 200 Metern kann man in einem rotierenden Restaurant speisen und die atemberaubende Weit-, und Umsicht genießen. Auch heute noch bricht die Rundfunkstation Besucherrekorde. Die zentrale Lage in der Nähe des Alexanderplatzes begünstigt diese Touristenattraktion zusätzlich.

Beliebte Stadtteile

Der Stadtstaat Berlin ist in 12 Bezirke unterteilt. In Berlin spricht man bei verschiedenen Wohn- oder Szenevierteln auch von „Kiezen“. Wohl kaum eine andere Stadt kann Berlins Vielfalt überbieten. Ursprüngliche Arbeiterviertel haben sich heute zu trendigen Szeneplätzen und ehemals verrufene Problemviertel zu Magneten für Touristen und Künstler entwickelt. Das rege und bunte Zusammenleben der aus über 190 Nationen zusammengesetzten Bevölkerung schafft erlebenswerte soziale Räume.

Kreuzberg-Friedrichshain

Der Bezirk Kreuzberg-Friedrichshain besticht durch die vielen unterschiedlichen Lebenswelten, die hier aufeinandertreffen und verschmelzen. Gerade unter jungen Leuten ist dieser Stadtteil sehr populär. Frühere Straßenkrawalle sorgten für ein wildes Image, welches aber mittlerweile von einem toleranten und friedlichen Zusammenleben verschiedener Kulturen geprägt ist. In der Bergmannstrasse lässt sich dieses Flair in den vielen Cafés, Restaurants und internationalen Läden besonders gut erleben.

Ja, Kreuzberger Nächte sind lang. Für die Partylaune ist Kreuzberg und insbesondere Friedrichshain mit vielen trendsetzenden Diskotheken und Clubs, unzähligen Kneipen und hippen Bars ein absoluter Hotspot.

Das längste erhaltene Stück der Berliner Mauer mit berühmten Graffitis zieht ebenso unzählige Touristen in diesen Stadtteil.
Der hoch gelegene Viktoriapark lockt mit Ruhe und schönen Aussichten. In Kreuzberg steht auch das jüdische Museum, welches nicht nur durch seine Größe, sondern auch durch seine Architektur beeindruckt.

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Der Victoriapark ermöglicht eine Übersicht der mannigfaltigen Aspekte von Kreuzberg-Friedrichshain.

Prenzlauer Berg

Der von Berlinern auch liebevoll „Prenzlberg“ genannte Kiez ist vor allem von besser situierten Einwohnern besiedelt. Die schöne Gegend mit ihren Altbauten, kopfsteingepflasterten Alleen und malerischen Orten zog viele besserverdienende Familien an.

Der Prenzlberg blieb im Vergleich zu anderen Berliner Stadtteilen weitestgehend von Bombenangriffen während des zweiten Weltkrieges verschont, so dass sich hier mittlerweile über 300 denkmalgeschützte Gebäude erhalten konnten.

Aus dem homogenen Altbaugebiet ragen die Gethsemanekirche und der “dicke Hermann”, Berlins erster Wasserturm heraus. Auf dem Prenzlauer Berg befinden sich Deutschlands größte Synagoge und der jüdische Friedhof mit Gräbern bedeutender Persönlichkeiten wie Max Liebermann.

Der ruhigen und gemütlichen Wohngegend flößen aber tags wie nachts zahlreiche Bistros, Bars und Brauereien, Künstlergalerien, Kinos und Theater, Shops und Boutiquen eine ordentliche Portion Leben ein. Die Clubs des Viertels sind auch Treffpunkte studentischen und kreativen Lebens. Berliner Bands, wie Rammstein oder In Extremo haben hier ihre Stammstätte.

Neukölln

Der einst in Verruf geratene Stadtbezirk Neukölln hat sein Schmuddelimage abgeworfen und gilt jetzt als Trend- und Szeneviertel. Seit 2008 beherbergt der zweitdichtbesiedelte Bezirk Berlins mit der Hufeisensiedlung sogar ein UNESCO-Welterbe.

Wie so oft lockten die billigen Mieten viele Künstler und Kreative an. Das Viertel strahlt mit seinen Kneipen und Galerien eine angenehme Gelassenheit aus. Eine lebendige Clubszene konnte sich hier ebenfalls entfalten. Das internationale Flair des Stadtteils findet nicht nur im kulinarischen Bereich seinen vielfältigen Ausdruck, sondern zeigt sich auch in Künstlerläden, Boutiquen und anderen Geschäften und Läden.
Zum Stadtbild des Viertels gehören auch einige idyllische Parks. Im Britzer Garten fand 1985 die Bundesgartenschau statt.

Kultur, Sport, Essen & Trinken

Berlin ist eine kulturelle Weltstadt und setzt immer wieder Maßstäbe. Es ist Sitz dreier Opern, zugleich Technohochburg, Veranstaltungsort der Berlinale, verfügt über 170 Museen, darunter das Weltkulturerbe der Museumsinsel und vieles mehr. Man kommt außer Atem bei dem Versuch einer Auflistung. Mit dem Olympiastadion und vielen erstklassigen Sportvereinen ist Berlin für Sportler und Fans gleichermaßen interessant. Das kulinarische Angebot ist ebenso vielfältig wie ausgezeichnet.

Die Museumsinsel

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Das Bode Museum ist Teil des UNESCO-Weltkulturerbes der Museumsinsel

Die städtebauliche Komposition der Museumsinsel gehört seit 1990 zu dem UNESCO-Welterbe. Die Spreeinsel beherbergt eines der wichtigsten Museumskomplexe der Welt und ist ein zentraler touristischer Anziehungspunkt. Diese Insel mit diesen 5 Museen kann einen Höhepunkt auf ihrer Berliner Städtetour darstellen.

  • Das dem Pantheon nachempfundene Alte Museum ist für seine antiken Ausstellungen berühmt.
  • Im Neuen Museum mit ägyptischen Exponaten befindet sich die Büste der Nofretete.
  • Die Alte Nationalgalerie stellt Gemälde von so berühmten Malern wie Monet oder Caspar David Friedrich aus.
  • Der Schwerpunkt des Bode-Museums liegt auf sakraler und europäischer Kunst des Mittelalters.
  • Das Pergamonmuseum beinhaltet vorwiegend archäologische Fundstücke.

Die Berliner Philharmonie

Die Philharmonie ist die Heimstätte eines der bedeutendsten Musikensembles der Welt: den Berliner Philharmonikern.

Die von Hans Scharoun entworfene Architektur der Philharmonie war das Vorbild für das Dach der Hamburger Elbphilharmonie. Das Gebäude erinnert in seiner Form und seiner goldenen Fassade ein wenig an ein Zirkuszelt. Herbert von Karajan war Chefdirigent nach Eröffnung der Philharmonie. In dem Konzertsaal wurde erstmalig das Podium inmitten des Publikums positioniert. Dieses Konzept mit seiner ausgefeilten Raumakustik wurde in zahlreichen berühmten Opernhäusern der Welt, wie der Sydney Opera, kopiert.

Sportliche Highlights

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Das Olympiastadion ist Austragungsort vieler wichtiger Sportevents

Von den ungefähr 2000 Sportvereinen ist der bekannteste im Bereich des Profisports die Hertha BSC Berlin für Fußball. Der Club trägt seine Heimspiele im 75.000 Zuschauer fassenden Olympiastadion aus. Union Berlin ist Berlins zweitbedeutendster Fußballverein von dem u.a. Nina Hagen ein eingefleischter Fan ist. Viele weitere Sportarten sind in Berlin mit erstklassigen Clubs vertreten, darunter die Eisbären Berlin (Eishockey) oder die Basketballer von ALBA Berlin. Die Füchse sind Berlins Handballmannschaften und der Volleyballverein des SSC spielt auch ganz weit oben mit. Regelmäßig finden Großveranstaltungen wie der BMW-Marathon oder 2018 die Leichtathletik EM statt.

Für aktive Sportler gibt es neben den ausgezeichneten Joggingstrecken, Schwimmbädern und Seen, viele Angebote von Trendsportarten, wie Diskogolf, Speeminton oder Slacklining.

Essen und Trinken

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Ein Berliner oder eine Berliner Brause kann man sich auf einer Städtereise schonmal gönnen.

Neben den Berliner Klassikern wie Buletten, Kasseler oder Currywurst, bietet die Hauptstadt auch aufgrund ihrer ethnischen Vielfalt ein Universum an exotischen Delikatessen und eine außergewöhnliche Erlebnisgastronomie.

Der Döner, so wie wir ihn kennen, ist eine Berliner Erfindung.
Erwähnenswert ist die multikulturelle Imbisskultur in der Markthalle 9.
Eine ausgedehnte Spitzengastronomie konnte sich ebenso etablieren.

Natur und Parks

Die bunte Palette des Berliner Großstadttreibens beinhaltet auch ein breites Spektrum von Grün und anderen Naturfarben. Fast die Hälfte des Stadtgebietes besteht aus Grünflächen, 18% davon sind Waldgebiete. Große Parklandschaften und viele kleinere Parks und Gärten sind über das gesamte Areal der Stadt verstreut. Der große Tiergarten und die Tempelhofer Anlage sind die beiden größten Landschaftsparks der Stadt. Die Umgebung Berlins ist von Fluss- und Seelandschaften durchzogen.

Der Schlossgarten Charlottenburg

Der Schlosspark, wie ihn Berliner nennen, wurde bereits 1697 als französischer Barockgarten konzipiert und angelegt. Das 55 km² große Areal erfuhr durch Friedrich Wilhelm II. eine Umgestaltung hin zu einem romantischen Stil der englischen Landschaftsgärtnerei.
Nach erheblichen Verwüstungen während des zweiten Weltkrieges wurde der barocke Stil annähernd wieder hergestellt. Der Schlossgarten besticht durch kunstvoll arrangierte Beet- und Rasenanlagen, Wasserbecken mit Fontänen, sowie kontemplativen Bauwerken, wie dem Mausoleum oder dem Teehaus Belvedere.
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Stilvolle Pracht im Schlossgarten Charlottenburg

Der Zoologische Garten Berlin

Der sich über 35 Hektar erstreckende Zoologische Garten ist der älteste Tierpark Deutschlands. Mit über 19.400 Tieren aus etwa 1.400 Arten ist er der artenreichste Zoo der Welt, was ihn mit dem angeschlossenen Aquarium zu einem der meistbesuchten Sehenswürdigkeiten Berlins macht.

Neben den Nilpferden, Pandabären, Affen und Giraffen ist ein Spaziergang durch die Landschaftsanlage des Berliner Zoos eine eigenständige Attraktion. Viele Gebäude sind im Stil der Ursprungsländer der Tiere gehalten. Neben den vielen Exoten lädt der Tierkinderzoo dazu ein, heimische Tiere zu streicheln. Der Hauptstadt Zoo war schon Heimat internationaler Prominenz, wie dem Eisbären Knut.

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Die Eisbären im Berliner Zoo liebt einfach jeder, sogar die Eisbären selber.

Baden in Berlin

Wer auf seiner Städtereise nach Berlin etwas erfrischender Abkühlung bedarf, für den gibt es in und um Berlin eine Vielzahl möglicher Badestellen. Der Berliner Wannsee ist mit 50.000 möglichen Badegästen eines der größten Freibäder Europas.

Der Plötzensee liegt zentral in der Stadt. Weniger prominente Seen, jedoch absolut lohnenswerte Ausflugsziele, sind der Sacrower See, welcher mit feinstem Sand und Biergärten eine perfekte Urlaubsatmosphäre kreiert oder der Groß-Glienicker See, dessen kristallklares Wasser eine Sicht bis zu 4 Metern Tiefe zulässt. Das Nordufer des Liepnitzsees bietet noch viele Badestellen in unberührter Natur. Der kleine Müggelsee ist ein etwas versteckter, aber sehr idyllischer Waldsee. Ein Geheimtipp ist die Badestelle des Kuhhorn an der Havel.

Es lohnt sich auf jeden Fall immer auf ihrer Berliner Städtereise, eine Badehose einzupacken.

Erstaunliche Fakten zu Berlin

Wussten sie eigentlich, dass

  • 50% der Berliner ledig sind?
  • das KaDeWe das größte Kaufhaus Europas ist?
  • es in Berlin mehr Dönerbuden gibt als in Istanbul?

Söhne und Töchter der Stadt

Alexander von Humboldt, Naturforscher und Entdecker, 1769 in Berlin geboren
„Die gefährlichste aller Weltanschauungen ist die Weltanschauung der Leute, welche nie die Welt angeschaut haben.“

Friedrich Wilhelm II., letzter deutscher Kaiser, am 27.1.1859 in Berlin geboren
Er verbot deutschen Offizieren den Tangotanz.

Harald Juhnke, Schauspieler und Entertainer, am 10.6.1929 in Berlin geboren
„Ein verrücktes Paar“, „Musik ist Trumpf“

Musikvideo “Das ist Berlin”


Beste Reisezeit

Berlin liegt mit einer durchschnittlichen Jahrestemperatur von etwa 10°C in einer gemäßigten Klimazone. In den Sommermonaten Juli und August liegt die durchschnittliche Temperatur bei rund 23°C, an einzelnen Tagen im Hochsommer klettert das Thermometer schon einmal auf die 35°C -Marke. Die meisten Niederschläge kommen im August vor. Trockenster Monat ist der April. Insgesamt gibt es statistisch 106 Regentage im Jahr. Im Winter dagegen liegen die mittleren Temperaturen um den Gefrierpunkt.

Zum Partyurlaub eignet sich am besten der Sommer. Heiße Partynächte in angesagten Clubs oder bei den vielen Open-Air-Veranstaltungen. Tagsüber kann man sich an beliebten Badestellen oder an Strandbars an Flussufern erfrischen. Auch für Shoppingtouren, etwa beim Flanieren über den Kudamm, eignet sich der Sommer hervorragend. Der Frühling und Herbst lädt zu einer ganzheitlichen Mischung aus Sightseeing und entspannenden Spaziergängen durch die Parks und Natur der Stadt ein. Im Winter kann der Schwerpunkt auf kulturellen Veranstaltungen liegen.

Anreise

Die Anreise nach Berlin kann mit allen gängigen Verkehrsmitteln gut erreicht werden. Sollten Sie mit dem Auto anreisen, müssen sie auf eine Umweltplakette achten.
Der Flughafen Tegel und Berlin-Schönefeld sind die beiden internationalen Flughäfen der Stadt. Berlin Tegel soll nach Fertigstellung des neuen Flughafens BER geschlossen werden.

Die Infrastruktur des öffentlichen Nahverkehrs und das Radwegnetz ist bestens ausgebaut.