Städtereisen Wiesbaden

Die hessische Landeshauptstadt ist Kurstadt sowie Sitz der nassauischen Herzöge und hat viele Sehenswürdigkeiten, Attraktionen und auch einige Superlative zu bieten. Am Zusammenfluss von Main und Rhein gelegen, befinden sich hier außerdem mehrere hessische Institutionen und Ämter. Besichtigen Sie in Wiesbaden – erstmals 828 urkundlich erwähnt als Wisibada (das Bad in den Wiesen)– das Biebricher Schloss, das Kurhaus, den Erbprinzenpalais oder den Kochbrunnen.

Spazieren Sie durch den Kurpark oder auf den Neroberg, auf dem sich zahlreiche Attraktionen finden. Wiesbaden hat natürlich auch kulinarisch und kulturell etliche Leckereien zu bieten, etwa im Staatstheater oder im Museum an der Spiegelgasse. Wenn Sie es ruhiger angehen lassen wollen, bestaunen Sie doch einfach die Sehenswürdigkeiten der Landeshauptstadt vom Wasser aus und machen Sie eine gemütliche Rheinschifffahrt.

Städtereise Wiesbaden

Die Landeshauptstadt von Hessen hat von historischen Kirchen, bis hin zu luxoriösen 5-Sterne-Hotels alles zu bieten.

Anreise nach Wiesbaden

Wiesbaden hat keinen eigenen Flughafen und auch das benachbarte Mainz verfügt über keinen Airport. Der nächstgelegene Flughafen ist der in Frankfurt am Main in etwa 50 km Entfernung. Am einfachsten gelangen Sie mit dem PKW nach Wiesbaden, und zwar aus Köln kommend über die A3, aus Hamburg über die A7, aus München über die A8, A6 und A67 oder die A61 und aus Frankfurt über die A66. Natürlich können Sie auch über den Main und/oder den Rhein mit dem Schiff anreisen.

Ein Hotel in Wiesbaden finden

Es gibt in Wiesbaden Unterkünfte für jeden Geschmack, jeden Geldbeutel und jedes Komfortlevel. Hostels und Jugendherbergen sind schon ab etwa 10 Euro zu haben. Ein 3-Sterne-Haus ist ab ca. 50 Euro zu buchen. Wenn Sie ganz luxuriös logieren möchten, dann sei Ihnen das 5-Sterne-Hotel Nassauer Hof empfohlen, aber auch das Radisson Blu ist mit 4 Sternen ausgezeichnet. Falls Sie sich in Mainz, auf der anderen Seite des Rheins, niederlassen wollen, ist das natürlich auch möglich.

Beliebte Stadtteile von Wiesbaden

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In Wiesbaden-Mitte gibt es weit mehr als nur ein Highlight zu entdecken.

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Der Schlosspark in Biebrich lädt zu langen Spaziergängen ein.

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Einen Tierpark kann man in Mainz-Kastel besuchen.

Wiesbaden-Mitte

In der Altstadt von Wiesbaden befinden sich die meisten Sehenswürdigkeiten, die Fußgängerzone und der Schlossplatz sowie das Dern’sche Gelände. Im Historischen Fünfeck liegt die mittelalterliche Altstadt. Hier können Sie das Alte (1608-1610) und das Neue Rathaus (1883-1887) sehen, die Marktkirche, die Hessische Staatskanzlei, die Kaiser-Friedrich-Therme oder das Luxushotel Nassauer Hof. Außerdem befindet sich das Stadtschloss im Stadtteil Mitte.

Wiesbaden-Biebrich

Der nach Einwohnern größte Stadtteil ist Wiesbaden-Biebrich. Das Viertel liegt direkt am Rhein und reizt mit dem bekannten Biebricher Schloss, das, bevor das Stadtschloss errichtet wurde, Sitz der Herzöge von Nassau war. Vom Rheinufer aus hat man einen unverstellten Blick auf die Rheininsel Rettbergsaue und das Ufer ist Teil des hessischen Radfernwegs. Sehenswert sind außerdem die St. Marien Kirche, die Villenviertel Adolfshöhe und Wiesbadener Allee oder die Sektkellerei Henkell.

Mainz-Kastel

Nach dem Zweiten Weltkrieg lagen einige zu Mainz gehörende Stadtteile im amerikanischen Teil Deutschlands, während Mainz selbst im französischen Teil lag. So gelangte Mainz-Kastel in den Verwaltungsbereich Wiesbadens und ist es, trotz Nähe zur Mainzer Altstadt, die nur der Rhein und eine Brücke von Kastel trennen, auch geblieben. Aus dem römischen Castellum Mattiacorum hervorgegangen, finden sich heute hier die St. Georg Kirche, die Reduit (eine Kaserne aus dem 14. Jahrhundert) und ein Tierpark. Den bei Bauarbeiten 1986 gefundenen römischen Ehrenbogen können Sie in der Großen Kirchenstraße besichtigen.

Kultur, Events und Sport

Kultur

Mit dem Hessischen Staatstheater gibt es in Wiesbaden eine der wohl wichtigsten kulturellen Einrichtungen in Hessen. Das Haus zeigt Ballett, Oper, Konzerte, Schauspiel und es finden hier sogar Festivals wie die Biennale und die Internationalen Maifestspiele statt. Wobei man auch in den Kirchen, zum Beispiel in der Marktkirche oder St. Bonifatius, Konzerten lauschen kann. Auch das Literaturhaus Villa Clementine veranstaltet Literaturfestivals wie die Wiesbadener Literaturtage oder etwa den Wiesbadener KrimiMärz.

Im Stadtmuseum am Markt (im Marktkeller) können Besucher mehr über die Geschichte der hessischen Landeshauptstadt erfahren. Das Museum Wiesbaden zeigt eine kunstgeschichtliche Sammlung mit Künstlern wie Repin, Kandinsky, Kollwitz, Picasso oder Munch und eine naturhistorische Sammlung mit Ausstellungen zu Geologie, Paläontologie, Botanik und Zoologie. Das Aktive Museum Spiegelgasse ist kein Museum im eigentlichen Sinne, sondern ein Ort des Sammelns, Bewahrens, Erinnerns, Forschens und der Dokumentation. Es befasst sich mit deutsch-jüdischer Geschichte und veranstaltet auch Workshops, Dialogtage und Sonderausstellungen. Auch sehenswert: das Frauen Museum, das Karlsbader Museum oder die Heimatmuseen in den einzelnen Stadtteilen.

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Die Marktkirche sieht nicht nur von außen beeindruckend aus.

Events

In der Landeshauptstadt Hessens ist wirklich immer etwas los und der Veranstaltungskalender ist prall gefüllt. Im Februar findet gleich eines der größten Events statt: Fastnacht bzw. Karneval. Sowohl in Mainz als auch in Wiesbaden wird dieser mit großen Umzügen und Feiern begangen. Ein wahres Volksfest ist das Frühlingsfest auf dem Elsässer Platz. Bei Fahrgeschäften, Kinderkarussells, Riesenrad, Wurfbuden und natürlich Imbissständen haben Groß und Klein jede Menge Spaß. Beim Ostermarkt im März gibt es Musik und Künstler und Kunsthandwerker bieten ihre Waren an.

Im Juni findet das Wilhelmstraßenfest statt, das in der Grünanlage Bowling Green mit Musik, Kunsthandwerk und Kulinarik veranstaltet wird. Ein Highlight im August ist die Rheingauer Weinwoche auf dem Dern’schen Gelände und dem Schlossplatz. Hier gibt es an über 100 Ständen Wein, Leckereien und musikalisches Programm. Im September können Sie beim Erntedankfest im Park Warmer Damm frische Produkte aus der Region kaufen und beim Wiesbadener Stadtfest geht dann mit Konzerten, Unterhaltung und Vergnügen die Post ab. Im Dezember kommt noch ein weiterer Höhepunkt mit dem Sternschnuppenmarkt und dem Weihnachtscircus.

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Die 5. Jahreszeit: Karneval wird in der Landeshauptstadt gerne gefeiert.

Sport

Seit 15 Jahren schon sind die Handball-Frauen des VCW in der 1. Bundesliga. In der Brit-Arena gibt es Fußball vom SV Wehen Wiesbaden zu sehen. Zudem gibt es jedes Jahr zahlreiche sportliche Veranstaltungen, die einen Besuch wert sind, so findet etwa im Schlosspark des Biebricher Schlosses das internationale Pfingstreitturnier statt oder im Hallenbad Kleinfeldchen Wettbewerbe wie der Meeuw Cup. Feste Institutionen sind mittlerweile auch der City-Biathlon, der Liliencup, der Maarauelauf, der Waldsträßer Crosslauf, der Berglauf zum Jagdschloss Platte, der Charity Walk and Run, der Energy Run oder der 25-Stunden-Lauf.
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Das Pfingstreitturnier lockt bis zu 50.000 Besucher an.

Sehenswürdigkeiten in Wiesbaden

In Wiesbaden gibt es zahlreiche kulturelle, historische und architektonische Sehenswürdigkeiten, die wir an dieser Stelle gar nicht alle nennen können. Sehenswert sind außer den hier beispielhaft genannten auch die Bergkirche, der Hauptbahnhof, die Englische Kirche, die Landesbibliothek, das Hessische Staatstheater oder die Hessische Staatskanzlei.

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Das Biebricher Schloss mit seinem Schlosspark ist eines der Highlights in Wiesbaden.

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Das Kurhaus ist der Mittelpunkt der Stadt und gefragte Eventlocation.

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Der Kochbrunnen ist die heißetste Quelle der Stadt.

Biebricher Schloss mit Schlosspark

Aus einem Gartenhäuschen entstand dieses bedeutende Barockschloss in den Jahren 1701 bis 1750. Die Fürsten und Herzöge von Nassau hatten hier bis zur Fertigstellung des Stadtschlosses 1841 ihre Residenz. Die heute dreiflügelige Anlage, auch „Versailles am Rhein“ genannt, dient repräsentativen Zwecken. Tagungen, Feierlichkeiten und Feste werden veranstaltet und auch das Standesamt hat hier eine Außenstelle. In der Rotunde befindet sich ein Festsaal und ein Café. Im Schlosspark nördlich des Gebäudes können Sie lustwandeln, spazieren oder das Pfingstreitturnier besuchen, das über 50.000 Besucher anlockt.

Stadtschloss Wiesbaden

Dieser klassizistische Bau löste das Biebricher Schloss als Residenz der Nassauer ab. Bereits seit dem Mittelalter stand an dieser Stelle wohl eine fränkische Burg, die die Keimzelle der Stadt bildete. Seit 1841 wurde das Bauwerk unterschiedlich verwendet, etwa als französisches Oberkommando, Sitz der britischen Armee oder als Oberkommando der Alliierten. Seit 1946 sitzt hier der hessische Landtag, der das Gebäude repräsentativ nutzt, aber auch einige Nebengebäude wie das Kavaliershaus oder den Wilhelmsbau bewohnt. Innerhalb der zweiflügeligen Anlage sind besonders sehenswert das Treppenhaus, der Große Kuppelsaal, der Musiksaal, der Rote Salon oder der Wintergarten.

Kurhaus Wiesbaden

Bereits zu Anfang des 19. Jahrhunderts genoss die Kur als Unterhaltung der Oberschicht und des Adels eine große Beliebtheit. Die Thermalquellen in Wiesbaden waren seit der Antike bekannt und so entstand schon im Jahre 1810 der erste Kursaal in Wiesbaden. Aufgrund steigender Einwohnerzahlen und einer wachsenden Anzahl an Kurgästen, wurde 1905 das neue Kurhaus gebaut. Neoklassizismus und Jugendstil prägen den prunkvollen Festbau, der eines der Wahrzeichen von Wiesbaden ist. Der Bau beinhaltet unter anderem neun prachtvolle Säle und Salons, in denen regelmäßig Konzerte, Kongresse, Bälle, Tagungen und Ausstellungen stattfinden. Außerdem ist hier die Spielbank Wiesbaden ansässig, die sich im ehemaligen Weinsaal befindet und eines der ältesten Kasinos Deutschlands darstellt. Hinter dem Kurhaus schließt sich der Kurpark an.

Erbprinzenpalais

Dieses klassizistische Palais in der Wilhelmstraße wurde eigentlich für den Erbprinzen Friedrich Wilhelm der nassauischen Herzöge erbaut, der das Palais jedoch nie bewohnte, da er überraschend bei einem Sturz von der Treppe umkam. Es ist heute das einzige erhaltene Bauwerk von Christian Zais. Nach seiner Fertigstellung 1817 wurde das Gebäude nur kurz für seinen eigentlich Zweck genutzt und war danach Sitz der Landesbibliothek, von Museen, Behörden und später auch des Justizministeriums. Seit 1968 sitzt hier die IHK. Das Bauwerk befindet sich direkt gegenüber der Grünanlage Warmer Damm.

Kochbrunnen und Kaiser-Friedrich-Therme

Der Kochbrunnen ist die bekannteste und mit 66°C heißeste Quelle der Stadt Wiesbaden. Der heutige Pavillon über der Quelle wurde 1887 erbaut; der größte Teil des Wassers wird in die Kaiser-Friedrich-Therme geleitet. Gleichzeitig haben sich um den Kochbrunnenplatz bzw. den Kranzplatz einige Grandhotels angesiedelt, unter anderem das älteste Hotel Deutschlands, der Schwarze Bock. Die Therme wurde 1913 von A. O. Pauly errichtet. Das Irisch-Römische Bad besticht durch sein wunderschönes Jugendstil-Dekor, das sehr liebevoll restauriert wurde. Keramiken, Mosaiken und Fresken schmücken das Bad, in dem man sich von Saunalandschaft über Sudatorium, Frigidarium, Lumenarium, Massagen und kosmetische Anwendungen von Kopf bis Fuß verwöhnen lassen kann.

Freizeitaktivitäten

Outdoor

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Die russisch-orthodoxe Kirche auf dem Neroberg.

Neben dem Schlosspark am Biebricher Schloss und dem Kurpark gibt es in Wiesbaden noch jede Menge anderer Stadtparks, schließlich heißt es nicht umsonst das „Bad an den Wiesen“. Die Grünanlage Warmer Damm wurde 1859 angelegt und ist umgeben von historischen Stadthäusern. Die Nerotal-Anlage verläuft am Schwarzbach entlang und beinhaltet ein Bismarck-Denkmal, ein Kriegerdenkmal und viele kunstvoll gestaltete Brücken. Am meisten lohnt sich aber ein Ausflug auf den Neroberg. Dieser 245 Meter hohe Hügel ist der Hausberg Wiesbadens und umgeben von Jugendstil-Villen. Seit 1888 müssen Sie den Berg nicht mehr ersteigen, sondern können auch mit der Nerobergbahn hinauffahren. Oben angekommen finden Sie den Monopteras (Aussichtstempel), von dem aus Sie einen wundervollen Ausblick über Wiesbaden, Mainz und bis hin zum Odenwald haben. Außerdem gibt es hier oben ein Ausflugslokal, das Opelbad, den Kletterwald Neroberg, den Walderlebnispfad Neroberg und eine russisch-orthodoxe Kirche, deren vergoldete Kuppeln in der Sonne glitzern.

Natürlich können Sie auch mitten in der Stadt am Rheinufer spazieren und das Wasser genießen. Auch eine Bootsfahrt bietet jede Menge Spaß für Groß und Klein. Wenn Sie etwas aus der Stadt herausfahren, können Sie außerdem den Naturpark Rhein-Taunus besuchen.

Shopping

Besonders in der Fußgängerzone schlagen bei Kunstgalerien, Boutiquen und Schmuckläden die Shoppingherzen höher. Außerdem können Sie auch in der Schulgasse, der Mauritiusstraße, der Friedrichstraße oder der Luisenstraße gut shoppen. Die Einkaufsmeile der Wilhelmstraße wird auch „Rue“ genannt und hat Mode, Schmuck oder Accessoires zu bieten. Die Shopping Malls LuisenForum, Lilien-Carré oder Westcenter Wiesbaden sind auch empfehlenswert und auf dem Flohmarkt am Biebricher Schloss oder dem Kunsthandwerkermarkt kann man ein Schnäppchen machen.

Essen und Trinken

In Wiesbaden können Sie von asiatisch, italienisch, griechisch über türkisch und ungarisch so ziemlich alles essen. Wenn Sie lokal essen möchten, dann probieren Sie doch hessische Spezialitäten wie Handkäs oder Grüne Soße. Kosten Sie die Currywurst von der Currymanufaktur, Käfer’s Bistro im Kurhaus serviert regionale Produkte, Les Deux Dienstbach französische Küche, das Weinhaus Sinz lokale Leckereien und das Restaurant Ente im Nassauer Hof hat sogar einen Michelin Stern.

Wochenmärkte in Wiesbaden finden mittwochs und samstags auf dem Dern’schen Gelände statt, wo Sie Obst, Gemüse und hausgemachte Spezialitäten finden. Sie können in Wiesbaden aber auch eine kulinarische Stadtführung machen und sich durch alle Spezialitäten durchschlemmen. Dazu dann ein Gläschen Wein vom Neroberg oder ein Glas Henkell Sekt und der Tag ist perfekt.

Nachtleben & Party

Die Zeiten, als die Leute aus Mainz oder Frankfurt nach Wiesbaden kamen, um auszugehen, sind wohl vorbei. Dennoch hat die Stadt noch einiges an Nightlife zu bieten. Fast täglich finden unterschiedliche Partys statt. Vor allem im Westend kann man gut ausgehen. Die Bar Heaven, der Schoppenhof oder Das Lokal sind zu empfehlen. Im Lenz läuft Elektro, im manoamano gibt es leckeres Essen und Drinks und im Kulturpalast finden Konzerte und Partys statt.

3 Erstaunliche Fakten über Bremen

Wussten sie eigentlich, dass…

  • …die Nerobergbahn die älteste mit Wasser betriebene Standseilbahn Deutschlands ist?
  • …die Wiesbadener Kurhauskolonnade die längste Säulenhalle Europas ist? Die Kolonnade wurde 1826 erbaut und ist 129 Meter lang.
  • Fjodor Dostojewski 1865 seine Reisekasse im Wiesbadener Kasino verspielt hat?

Söhne und Töchter Wiesbadens

Karin Dor, *22.02.1938 in Wiesbaden, †06.11.2017.
Deutsche Schauspielerin, unter anderem „Im Weißen Rössl“, „Ohne Krimi geht die Mimi nie ins Bett“, „Der Schatz im Silbersee“ oder „James Bond 007 – Man lebt nur zweimal“.

John Patrick McEnroe, *16.02.1959 in Wiesbaden.
US-amerikanischer Tennisspieler, mehrmaliger US-Open- und Wimbledon-Sieger.

Nico Rosberg, *27.06.1985 in Wiesbaden.
Ehemaliger deutsch-finnischer Rennfahrer, wurde 2016 Formel I Weltmeister.

Beste Reisezeit

Da die hessische Landeshauptstadt im Norden und im Westen von einem Höhenzug geschützt ist, herrscht in Wiesbaden relativ mildes Klima, tatsächlich ist es eine der wärmsten Städte Deutschlands. Eine Städtereise nach Wiesbaden lohnt sich zu jeder Jahreszeit, im Sommer ist es zwischen 20° und 30°C warm, im November bis Februar wird es unter 10°C, dann locken aber die Weihnachtsmärkte in Wiesbaden.

Video – Wiesbaden in 4K

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Rothenburg ob der TauberStädtereisen Rothenburg

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